Lächeln überwindet alle Grenzen

Das Schönste auf Reisen ist für mich das Lächeln der Menschen, denen ich unterwegs begegne. Um das zu erleben, ist mir kein Weg zu weit oder zu beschwerlich. In Deutschland findet man das spontane Lächeln, ohne irgendeinen besonderen Anlass, nicht sehr häufig. In anderen Ländern dagegen lächeln die Menschen den fremden Besucher meist an, ganz besonders in Asien. Der US-amerikanische Komiker und Schauspieler Bob Hope sagte einmal: „The wonderful thing about true laughter is that it just destroys any kind of system of dividing people“ („Das Schöne am Lachen ist, dass es alle Strukturen auflöst, die die Menschen voneinander trennen“).

China

In Yunnan, an den südöstlichen Ausläufern des Himalaja in China, sahen wir in einem Gebirgsdorf in der Nähe von Lijiang Näherinnen bei der Arbeit zu, die Tischdecken und Schürzen mit traditionellen Mustern nähten. Als Westeuropäer waren wir für sie ein ungewohnter Anblick, deshalb nahmen sie sich viel Zeit und zeigten bereitwillig ihre Arbeiten.

Junge Naxi-Frau in Yunnan, China

In Lijiang, der hübschen Stadt auf der „alten Tee-Pferde-Route“, die 1997 in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde, trafen wir  viele fröhliche und hilfbereite Menschen.

Gut gelaunte junge Frauen in Lijiang, Yunnan

Auch in anderen Orten in China trafen wir viele freundliche und hilfsbereite Menschen. So versuchten wir zum Beispiel In Chengdu, im Osten der Provinz Sichuan, an einer Tee-Zeronomie im Wenshu-Kloster teilzunehmen. Wir hatten aber Schwierigkeiten damit, heißes Wasser zu bekommen und die richtige Sorte Tee auszusuchen. Eine der Angestellten bemerkte das und brachte uns eine Kanne mit heißem Wasser an unseren Tisch und zeigte uns, wie wir den Tee richtig zubereiteten.

Freundliche Angestellte im Wenshu-Kloster in Chengdu, China

Als wir in Xi´an durch eine unterirdische Metro-Station gingen, saßen die Mädchen in ihrer rosa Schuluniform auf dem Fußboden und schrieben oder malten konzentriert in ihre Hefte. Die vorbei hastenden Menschen störten sie nicht im geringsten. Als ich mir interessiert ansehen wollte, womit sie sich gerade beschäftigten, wurden sie munter und winkten mir fröhlich zu.

Mädchen in einer Metro-Station in Xi´an, China

In Luoyang, östlich von Xi´an, hatten wir die Longmen-Grotten besucht und wollten zunächst etwas essen, bevor wir mit dem Zug weiterfuhren. In einem kleinen Schnellrestaurant sah ich in die lächelnden Gesichter der beiden jungen Männer, als ich einmal kurz von meinem Teller aufsah. Wahrscheinlich amüsierte es sie, wie ich mich mit den Stäbchen abmühte.

Luoyang, in einem kleinen Restaurant

Wir waren viel zu früh im Bahnhof, aber die Zeit wurde mir nicht lang, da mich der kleine Junge, der mit seiner Mutter hinter mir saß, die ganze Zeit anlächelte. Der Mutter war es nicht unlieb, da ihr kleiner Sohn, der vorher unruhig war und geweint hatte, auf diese Weise gut beschäftigt war.

Kleiner Junge im Bahnhof von Luoyang, China

Laos

Im Südosten von Laos fuhren wir mit dem Bus zum Bolaven-Plateau, einer Hochebene in etwa 1200 Meter Höhe. Als der Bus unterwegs in einem kleinen Ort eine Pause eingelegte, ging ich durch das Dorf, um zu sehen, wie die Leute dort leben. Ich traf  eine Gruppe von Kindern, die sich sehr freuten, eine westliche Besucherin zu sehen. Besonders eines der Mädchen hatte es mir angetan, weil es mich so freundlich anlächelte und mich an meine eigene – zwar ärmliche, aber insgesamt glückliche – Kindheit im Oberbayern erinnerte.

Mädchen im Südosten von Laos

Die anderen Kinder wollten ebenfalls gerne fotografiert werden, und ich freute mich darüber, dass sie sich in einem solch abgelegenen Dorf mir als fremdem Besucher gegenüber so fröhlich und ungezwungen verhielten.

Kinder in einem Dorf im Südosten von Laos

Kambodscha

Auch das Lächeln eines anderen Mädchens fand ich bezaubernd. Ich sah es während eines Aufenthaltes auf dem Deck eines Bootshauses auf dem Tonle-Sap-See in Kambodscha. Das Mädchen stand etwas traurig und wie verloren an einen Pfahl gelehnt, während die kleineren Kinder auf dem Deck herumtobten.

Jüngere Kinder auf dem Bootsdeck

Als das Mädchen bemerkte, dass ich es ansah und dabei lächelte, veränderte sich der Gesichtsausdruck des Mädchens, und es lächelte mich ebenfalls an.

Auf dem Deck eines Bootshauses auf dem Tonle-Sap-See in Kambodscha

In Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, fand gerade eine Parade verschiedener Schulklassen statt, als wir gerade aus dem Nationalmuseum kamen. Eines der Mädchen lächelte mich dabei sehr nett an.

Mädchen während einer Parade der Schulklassen in Phnom Penh

Vietnam

In Ho Chi-Minh-City, dem früheren Saigon, sah ich an einer Straßenecke eine Gruppe von jungen Leuten, die gerade mit  Bussen aus allen Landesteilen Vietnams angereist waren, um an einem Folklore-Festival teilzunehmen. Da die meisten von ihnen die Nacht durchgefahren waren, saßen sie völlig übermüdet auf ihrem Gepäck und warteten auf den Weitertransport. Einige trugen bereits ihre Folklore-Kleidung für den bevorstehenden Auftritt. Ich bewunderte die kunstvollen bunten Kleidungsstücke. Als sie mich bemerkten, lächelten sie mich trotz ihrer sichtbaren Müdigkeit an.

Folklore-Gruppe in Ho-Chi-Minh-City

Daraufhin drehten sich auch andere Teilnehmer der Folklore-Gruppen zu mir um und lächelten mich ebenfalls an, darunter auch die junge Frau mit dem gelben Kopfband und der weißen Hose, die vorher müde hinter der Teilnehmerin mit der bestickten schwarzen Haube gesessen hatte.

Teilnehmer der Folklore-Gruppe in Ho-Chi-Minh-City

Im Süden von Vietnam besuchten wir während einer Fahrt durch einige der Kanäle des Mekong-Deltas eine kleine Farm, in der Honig auf eine besondere Art gewonnen wurde. Die Waben hingen anders als sonst üblich an Stäben über dem Wasser des Kanals. Eine der jungen Angestellten erklärte uns lächelnd, wie der Honig dort hergestellt wird.

Junge Vietnamesin im Mekong-Delta

Malaysia

Als ich in einem winzigen Geschäft in Kuala Lumpur verschiedene Blusen anprobierte, sah mir der kleine Junge die ganze Zeit dabei lächelnd zu. Für ihn war es eine willkommene Abwechslung, und für mich ein erfreulicher Anblick.

In einem kleinen Geschäft in Kuala Lumpur, Malaysia

Philippinen

Während eines Spazierganges in Puerto Princesa auf der Insel Palawan, Philippinen, traf ich unterschiedliche Einheimische, Schulkinder, Familien und andere. Sie alle lächelten mich freundlich an.

Schulkinder in Puerto Princesa, Insel Palawan, Philippinen

Mutter mit ihren drei Kindern in Puerto Princesa

In Puerto Princesa versuchten wir zunächst vergeblich, eine E-Mail nach Deutschland zu schicken. Wir fanden weder eine Art Internet-Café noch eine Post, um notfalls nach Hause zu telefonieren. Vier junge Angestellte einer Behörde bemerkten unsere vergebliche Suche und boten uns an, in ihrem Büro von einem ihrer Computer eine Mail zu schicken. Sie nahmen dafür kein Geld, wollten aber gerne ein Foto von uns haben. Als auch ich von ihnen ein Foto zur Erinnerung machen wollten, waren sie gerne dazu bereit.

Puerto Princesa, Philippinen

Indonesien

Als wir in Yogyakarta, auf der Insel Java, den Sultanpalast besuchten, wurden auch einige Schulgruppen durch die Palastanlage geführt. Die muslimischen Schülerinnen wirkten wesentlich fröhlicher als ihre Mitschüler, alle lächelten mich unbefangen an.

Schulklasse im Sultanpalast in Yogyakarta, Java

Im Süden der Insel Lombok, der Schwesterinsel von Bali, bereitete uns ein junger Mann zusammen mit seiner Schwester in einer einfachen Strandbude ein wunderbares indonesisches Gericht zu. Es waren kaum Menschen am Strand, wir waren die einzigen Ausländer und wurden besonders aufmerksam bedient.

Insel Lombok, Indonesien

Als wir Bali besuchten, fand gerade das Fest zu Ehren der Reisgöttin Dewi Sri statt. Auch die Schulkinder brachten der Göttin Opfergaben  dar, wie dieses Mädchen an der Ostküste von Bali.

Mädchen mit Opfergaben für die Reisgöttin

Japan

In Yokohama in Japan wollten wir mit dem Zug weiter nach Kyoto fahren und suchten den Bahnhof, von dem die Züge in südlicher Richtung abfuhren. Wir hatten uns verlaufen und fragten mehrere Japaner, von denen wir hofften, dass sie Englisch verständen, nach der Richtung. Doch jedesmal ernteten wir nur freundliches Kopfschütteln. Eine junge Frau kam hinzu und  bemerkte unsere Hilflosigkeit. Sie sprach uns auf Englisch an, und erklärte uns, wie wir zum Bahnhof kämen und welchen Zug auf welchem Bahnsteig wir nehmen müssten.

Nette Japanerin in Yokohama, Japan

Als wir endlich erleichtert im Zug nach Kyoto saßen, bemerkte ich nach einiger Zeit, dass der Zug in Richtung Osten abbog. Es war offensichtlich der falsche Zug. Ich ging fast durch den ganzen Waggon, um jemanden zu finden, der Englisch sprach. Schließlich traf ich eine junge Frau, die mir auf Englisch erklären konnte, dass wir im falschen Zug saßen. Wir mussten wieder nach Yokohama zurückfahren und einen anderen Zug nehmen. Dieses Mal klappte es, und wir kamen schließlich doch noch in Kyoto an.

Freundliche Maikos in Kyoto, Japan

Junge Japanerinnen auf dem Weg zum Fushimi Inari-Schrein

Iran

Besonders im Iran fanden wir die Freundlichkeit der Menschen überwältigend. Egal wo wir uns befanden, wir wurden überall angelächelt, und es wurde uns immer wieder gezeigt, dass wir im Land willkommen waren. “Welcome to Iran”, hieß es von allen, die wir trafen. Diese kleinen Mädchen stellten sich in Isfahan direkt vor mich und wollten gerne fotografiert werden, was ich natürlich sehr gerne tat.

Mädchen in Isfahan, Iran

Auch die Schülerinnen auf dem Imam-Platz, die sich zum Abschluss einer anstrengenden Schulwoche ein Eis gegönnt hatten, lächelten uns an und freuten sich darüber, dass ich sie fotografieren wollte.

Schülerinnen auf dem Imam-Platz in Isfahan

Ebenfalls auf dem Imam-Platz saßen mehrere junge Leute, die den 23. Geburtstag einer der jungen Frauen feierten. Sie luden uns ein, mit ihnen zu feiern und mit von dem Kuchen zu essen.

Geburtstagsfeier auf dem Imam-Platz in Isfahan, Iran

Im Naranjestan-Garten in Shiraz trafen wir die beiden netten Schülerinnen. Als sie mein Interesse an den wunderbaren Fliesenarbeiten und der persischen Gartenkunst im allgemeinen bemerkten, erklärten sie mir vieles, was ich in keinem Reiseführer gefunden hatte.

Junge Mädchen im Naranjestan-Garten in Shiraz, Iran

Im Jahan-Nama-Park trafen wir diese jungen Mädchen, die von uns wissen wollten, wo wir her kämen, wie uns der Iran gefallen würde und vieles mehr. Dann fragten sie mich, ob ich ein Foto von ihnen machen könnte, was ich sehr gerne tat.

Junge Mädchen im Jahan Nama Park in Shiraz

Nepal

In Nepal lächelten die Menschen meist nicht so spontan wie in anderen Ländern Asiens. Besonders die Bergbewohner waren eher zurückhaltend. Wenn sie jedoch merkten, dass man sich für sie und das Land interessierte, lächelten auch die meisten von ihnen. Am Eingang des Königspalastes in Kathmandu hatte die Frau mit dem Bindi auf der Stirn ein Lächeln für uns parat, als sie sah, dass wir die schönen Arbeiten am Palasttor bewunderten.

Nepalesin mit Bindi auf der Stirn im Königspalast in Kathmandu

Trotz ihres Alters bearbeitete diese Bäuerin immer noch ein Stück Land in einem kleinen Bergdorf in Nepal. Ihr Mann war vor einiger Zeit gestorben, und deshalb brauchte sie die Erträge des Bodens zum Überleben. Nach getaner Tagesarbeit hatte sie etwas Zeit für uns und freute sich über die Abwechslung, wir konnten uns einigermaßen in Englisch oder manchmal auch nur mit Gesten verständigen.

Bäuerin in einem Bergdorf in Nepal

In Pokhara, etwa 200 Kilometer westlich von Kathmandu am Phewa-See gelegen, begegnete uns dieser Junge, der seinem Vater in einem kleinen Geschäft half.

Junge in Pokhara, Nepal

Thailand

An einem Straßenstand im Norden von Thailand bot uns ein Mann  verschiedene Sorten von Tee an, den die Interessierten sowohl probieren als auch bei Gefallen kaufen konnten. Als er merkte, dass mir ein Tee besonders gut gefiel, schien er sich sichtlich zu freuen. Er sagte, dass es auch sein Lieblingstee wäre.

Tee-Verkäufer am Straßenrand im Norden Thailands

Myanmar

In Myanmar waren wir mehrere Male, unter anderem weil wir uns seit vielen Jahren für die Myanmar Kinderhilfe engagieren. Einzigartig war für uns immer wieder die überragende Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen. Egal in welchem Ort wir uns in Myanmar befanden, wir wurden überall herzlich willkommen geheißen.

Junge am Ayeyarvady bei Bagan, Myanmar

Als wir das erste Mal die Waisenhäuser in Mandalay besuchten, war gerade ein kleines Mädchen eingewiesen worden, dessen Eltern kurz zuvor bei Grenzschwierigkeiten ums Leben gekommen waren. Das Mädchen weinte bitterlich, die bereits anwesenden Mädchen versuchten es zu trösten, sie waren ja selbst Waisen. Als wir den Kinder vorgestellt wurden, begann das kleine Mädchen zaghaft zu lächeln, auf den Wangen waren noch Spuren von Tränen zu sehen.

Mädchen im Waisenhaus von Mandalay

Nach einer Reise durch Myanmar verbrachten wir einige Tage am schönen Strand von Ngapali Beach. Es waren kaum Touristen da, und so bemühten sich die freundlichen Angestellten ganz besonders um uns.

Nette Angestellte im Hotel in Ngapali Beach, Myanmar

Während unseres ersten Besuchs auf dem Mandalay Hill in Myanmar wurden wir von jungen Mönchen und Menschen jeden Alters bestürmt. Sie wollten von uns möglichst viel über das ihnen unbekannte Land in Europa und die Menschen dort wissen.

Mädchen auf dem Mandalay Hill in Mandalay, Myanmar

Das große Interesse der Menschen in Myanmar war auch in anderen Landesteilen zu merken. Auf der U-Bein-Brücke, der längsten Teakholz-Brücke der Welt, sprach uns diese Frau an und fragte uns alles Mögliche.

Myanmarin auf der U-Bein-Brücke in der Nähe von Amarapura, Myanmar

Im Zentrum von Yangon sah ich einen Mann, der auf dem Bürgersteig saß. Er hatte ein Tischchen vor sich stehen, auf dem er verschiedene kleine Heftchen für Kinder ausgebreitet hatte, die er verkaufen wollte. Unter dem Tisch lag eine kleine Katze. Als ich ihn fragte, ob ich die Katze streicheln dürfte, strahlte er und sagte, dass es „sein Kind“ sei. Da ich die Heftchen nicht lesen konnte, wollte ich ihm wenigstens etwas Geld geben, das er aber nicht annehmen wollte. Erst als ich sagte, dass das Geld für „sein Kind“ sei, nahm er das Geld an und sagte, dass er dafür Milch für die Katze kaufen wollte.

Katzenbesitzer im Zentrum von Yangon

Myanmar war und ist für uns ein „Land des Lächelns“, denn trotz der prekären Verhältnisse, in denen die meisten Menschen in Myanmar leben müssen, hatten sie immer ein Lächeln für uns parat.

Kinder eines Waisenhauses in der Nähe von Naungshwe

Fröhliches Mädchen in Yangon in der Shwedagon-Pagode, Myanmar

Lächelnder Myanmar in Yangon, Myanmar

Es gibt viele Sprichwörter über die positive Wirkung eines Lächelns sowohl auf denjenigen, der lächelt, als auch auf den, für den das Lächeln bestimmt ist. Auf jeden Fall hilft ein Lächeln gerade in schwierigen Zeiten, besser mit der Situation zurechtzukommen. Der Komiker und Schauspieler Bob Hop sagte: I have seen what a laugh can do. It can transform almost unbearable tears into something bearable, even hopeful“  („Ich habe gesehen, was Lachen bewirken kann. Es kann bittere Tränen in etwas Erträgliches, sogar Hoffnungsvolles, verwandeln“). Andere Menschen anzulächeln, lohnt sich immer. Ein Sprichwort besagt: “Warte nicht darauf, dass die Menschen dich anlächeln. Zeige ihnen wie es geht!”. Nach einem anderen Sprichwort heißt es: “Dein Lächeln verleiht dir einen positiven Eindruck, durch den sich die Menschen um dich wohl fühlen werden”. Man selbst fühlt sich dann ebenfalls besser.

 

16 Kommentare zu „Lächeln überwindet alle Grenzen

    1. Herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar. Angesichts der vielen negativen Berichterstattungen in den Medien wollte ich etwas Erfreuliches zeigen, von Menschen, die trotz ihrer oft prekären Situation etwas Positives ausstrahlen.

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  1. Ein interessanter Bericht, liebe Marie, dazu viele schöne Fotos von lächelnden Menschen. Die Asiaten habe eine besondere Art, die mir gut gefällt. Sie sind entgegenkommend, freundlich, hilfsbereit und lächeln gerne. Ansonsten meine ich, dass das Sprichwort zutrifft: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“ Du und Dein Mann, ihr seid freundliche Reisende, deshalb werdet ihr freundlich empfangen. Herzliche Grüsse von Olivia

    Gefällt 2 Personen

  2. Ganz lieben Dank für Deine netten Worte, liebe Olivia. Ich bin immer gerne in asiatische Länder gereist, nicht nur wegen der zahllosen Highlights, sondern auch wegen der liebenswürdigen Art der meisten Asiaten. Herzliche Grüße Marie

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  3. Ich kann dir nur zustimmen. Ich habe auch oft diese Erfahrung gemacht,das ein Lächeln viele Dinge überwinden kann,die vielleicht vorher schwierig erschienen.
    Hier noch ein kleiner Spruch.

    Ein Lächeln ohne Worte ist eine Antwort mit Blick ins Herz

    Artinger, Heidi Maria

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  4. Vielen Dank für den netten Kommentar und den mir bisher unbekannten Spruch. Es freut mich, dass Ihr auch die positive Wirkung des Lächelns erfahren habt, es eröffnet einem vieles, was sonst nicht möglich ist.

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