Naturwunder im Südwesten der USA

Im Südwesten der USA haben jahrtausendlange Erosion, Wind und Wetter Landschaften von atemberaubender Schönheit entstehen lassen. Die Kräfte der Natur haben Canyons ausgewaschen, Sandsteinbögen im weichen Gestein geformt und rostrote Monolithen geschaffen. Meine Verwandten in den USA hatten mir schon viel von diesen grandiosen Naturwundern erzählt.

Für die nächste Zeit hatte ich einen Besuch der Nationalparks im Südwesten der USA allerdings nicht geplant, ich wollte aber gerne endlich meine drei Cousinen und meinen Cousin besuchen, die viele Jahre zuvor in die USA emigriert waren. Diese hatten uns zwar schon öfter in Deutschland besucht, wir aber waren noch nie in den USA, um zu sehen, wie und in welcher Umgebung sie wohnten. Mein Mann war mit einer Reise in die USA grundsätzlich einverstanden, wollte aber auch noch einige der Nationalparks im Südwesten der USA kennenlernen, ein durchaus verständlicher Wunsch. Im Juni 2004 sollte es losgehen, wir hatten bereits alles geplant.

  •   1.   Rocky Mountain National Park
  •   2.   Arches National Park
  •   3.   Red Canyon
  •   4.   Capitol Reef National Park
  •   5.   Bryce Canyon National Park
  •   6.   Lake Powell
  •   7.   Grand Canyon National Park
  •   8.   Goosenecks State Park
  •   9.   Monument Valley
  • 10.   Canyonlands National Park
  • 11.   Colorado National Monument

Wir hatten vor, zunächst nach Denver zu fliegen, wo meine drei älteren Cousinen wohnen. Mein Cousin wollte dann für einige Tage aus Desert Hot Springs ebenfalls nach Denver kommen, um uns wiederzusehen.

Ausschnitt aus einer der Karte vom ADAC

Wenige Tage vor dem Abflug entdeckte mein Mann auf meinem hinteren linken Oberarm eine Art Insektenstich, der anders aussah als üblich. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen vergifteten Insektenstich handelte, der sich zu einem bösartigen, schnell wachsenden Tumor im Oberarm entwickelt hatte. Ohne entsprechende Behandlung gaben mir die Ärzte nur eine geringe Überlebenschance, deshalb mussten wir den Flug schweren Herzens kurzfristig stornieren.

Nachdem ich die Operation und die daran anschließende mehrwöchige Intensivbehandlung gut überstanden hatte, flogen wir drei Monate später doch noch nach Denver. Die erforderlichen Nachbehandlungen konnte ich nach meiner Rückkehr machen.

Colorado State Capitol in Denver

Denver, „The Mile High City“, liegt auf einer Höhe von 1600 m, wie der Name schon sagt. Die Stadt ist von hohen Bergen umgeben und bietet ein grandioses Panorama auf den gewaltigen Gebirgszug der Rocky Mountain. Unsere Verwandten wollten uns so viel wie möglich von der wunderschönen Landschaft zeigen, unter anderem besuchten sie mit uns ein Gebiet mit roten Felsformationen.

Mein Mann (links) mit Verwandten vor roten Felswänden

1.   Rocky Mountain National Park

Als nächstes fuhren wir in den Rocky Mountain National Park bis auf eine Höhe von mehr als 3700 m hinauf, wo uns schöne Ausblicke in die vegetationsreiche Landschaft erwarteten.  Meine Verwandten erzählten uns, dass sie in bestimmten Gebieten des National Parks viele Elche gesehen hätten, folglich waren sie sicher, dass sie auch uns diese Tiere zeigen könnten. Meine Mutter hatte mir viel von den zahlreichen frei lebenden Elchen in ihrer Heimat Ostpreußen erzählt, deshalb wollte ich gerne diese eigenwilligen Tiere selbst in freier Natur sehen.

Rocky Mountain National Park

Danach machten wir uns selbstständig und mieteten ein Auto, mit dem wir eine Rundfahrt durch mehrere Nationalparks in Colorado, Utah und Arizona machten. Während einer Pause am Colorado River bekamen wir bereits einen Eindruck von der grandiosen Landschaft.

Der erste Park, den wir besuchten, war der Arches National Park, der bereits im benachbarten US-Bundesstaat Utah liegt.

2. Arches National Park

Der Arches National Park gehört mit seinen über 2000 erodierten Sandsteinbögen, den Arches, zu den Naturwundern am Colorado River. In vielen Jahrtausenden haben die Kräfte der Natur die Bögen in das weiche Gestein gemeißelt. Im trockenheißen Gebiet der Naturwunder erreichten wir zunächst den 39 m hohen Balanced Rock. Der Name kommt daher, dass ein 3100 Tonnen schwerer Felsbrocken auf einem schmalen Steinpfeiler thront und trotz seines Gewichts die Balance hält.

Der 39 m hohe Balance Rock im Arches National Park

Nicht weit davon kamen wir zu dem mächtigen Double Arch mit seinen beiden Zwillingsbögen, der zu den meistfotografierten Gesteinsformationen der USA gehört. Er wirkte so, als ob ihn ein Künstler gemeißelt hätte.

Double Arch

Ein Rundweg führte uns danach zu den beiden Felsenfenstern North Window und South Window.

Die Doppelbögen der Windows

Die brillenähnlichen Doppelbögen der Windows konnten wir von dem benachbarten Turret Arch aus am besten sehen.

Turret Arch 

3. Red Canyon

Im Anschluss an den Arches National Park erkundeten wir den nicht weit entfernten Red Canyon, der bereits seit Jahrhunderten viele Menschen anlockte. Die rotbraune Färbung der Felsformationen hat dem Gebiet seinen Namen gegeben. Der Red Canyon ist ein sehr reizvoller Naturpark mit Felssäulen, Felsskulpturen, und Felstoren. Die einzigartigen Felsformationen und die Bestände an Ponderosa-Kiefern gefielen uns sehr, sie zeigten ein völlig anderes Bild als das des Arches National Parks.

4. Capitol Reef National Park

Im nicht weit entfernt gelegenen Capitol Reef Nationalpark sahen wir eine kontrastreiche Landschaft mit erodierten rostroten Klippen und massiven Monolithen. Das Wahrzeichen des Capitol Reef National Parks ist die Felsformation „The Castle“, die wie eine mächtige Festung auf einem Bergrücken thront.

„The Castle“

Die ersten Siedler verwendeten den Begriff „Reef“, weil sie den Felskamm, der schwer zu überwinden war, mit einem Riff im Meer verglichen.

5. Bryce Canyon National Park

Einer der interessantesten und schönsten National Parks war für mich der Bryce Canyon National Park im südlichen Utah. Die Wahrzeichen des Bryce Canyon Nationalparks sind Tausende von rostroten und lachsfarbenen Steintürmchen, die aus halbrunden Felsbuchten ragen. Eine mehr als 60 Kilometer lange Straße führt durch den Park an den verschiedenen Aussichtspunkten vorbei. Besonders schön ist der Blick vom Bryce Point, von dort aus kann man aus einer Höhe von knapp 2.600 Metern auf das 400 m tiefe „Amphitheater“ blicken und überschaut dabei fast den gesamten Nationalpark.

Blick von oben auf das „Amphitheater“

Rechts „Das Schloss“, wegen des weißen Gesteins so genannt

Der Bryce Canyon National Park verdankt seinen Namen dem Siedler Ebenezer Bryce. Bryce nannte die Gegend um 1875 einen „höllischen Ort“, als er dort seine davongelaufenen Kühe suchte.

In der Mitte das weiße Gestein des „Schlosses“

Indianer nannten die Szenerie sehr treffend „rote Felsen, die wie Männer in einem schüsselförmigen Tal stehen“.

Manche Betrachter meinen, in den Felsformationen Tier- und Menschen-, Märchen- oder Monsterfiguren zu erkennen.

Bizarre Felsformationen im Bryce Canyon National Park

6. Lake Powell

Östlich vom Brice Canyon National Park besuchten wir als nächstes den knapp 300 km langen Lake Powell mit zahlreichen Möglichkeiten des Wassersports. Der Lake Powell liegt wie eine Oase inmitten des trockenen Wüstengebiets, er ist der zweitgrößte amerikanische Stausee, der durch die Errichtung des gigantischen Glen Canyon Dam entstanden ist und den Colorado River auf einer Länge von knapp 300 km staut. Dadurch ist zwischen dem Canyonlands National Park in Utah und dem Grand Canyon National Park in Arizona ein über 5000 Quadratkilometer großes Erholungsgebiet entstanden, die Glen Canyon National Recreation Area.

Lake Powell

Am Ufer des Lake Powell

Die mehr als 3150 km lange Uferlinie des Lake Powells faszinierte uns auch durch die rostroten und gelben Sandsteinklippen und die zahlreichen Sandstrände.

Vom Staudamm aus machten wir mit dem Boot einen Ausflug durch den Glen Canyon und bewunderten die außergewöhnlichen Felswände und Felsformationen, die wie von Sandpapier geschmiergelt schienen.

Glen Canyon

Rückkehr von der Bootstour zum Lake Powell

7. Grand Canyon

Schon lange hatte ich davon geträumt, einmal den Grand Canyon im Nordwesten Arizonas zu sehen. Ich kannte ihn bisher nur von Fotos, jetzt hatte ich die Möglichkeit dazu, ihn in natura zu sehen. Wir hatten reichlich Zeit eingeplant, um die fantastische Schluchtenlandschaft des Grand Canyon nicht nur von der viel besuchten Südseite des Canyons aus zu sehen, sondern auch um die weniger frequentierte Nordseite für einige Tage zu erkunden.

Nur an zwei Stellen konnten wir von der Nordseite aus den Colorado River tief unten im Inneren der Schlucht erblicken.

Der Colorado River (links) in der Schlucht des Grand Canyon

Der Grand Canyon zeigt einen gigantischen Querschnitt durch die Geologie von Nordamerika. Im Laufe der langen Zeit hatten sich fünfzehn verschiedene Gesteinsformationen auf dem Boden des Canyons abgelagert, man konnte die einzelnen Schichten deutlich erkennen.

Nordrand des Grand Canyon

Der Nordrand des Grand Canyon ist mit über 2500 m wesentlich höher gelegen ist als der Südrand mit gut 2000 m und weist dadurch niedrigere Temperaturen auf. Deshalb ist der Park im Winter von Mitte Oktober bis Mitte Mai geschlossen.

In einem kleinen Museum konnten wir einige Gegenstände des täglichen Bedarfs und Zeichnungen der indigenen Bevölkerung bewundern.

Indigene Malereien in einem Museum am Nordrand des Grand Canyon

Nach ein paar Tagen fuhren wir zum Südrand des Grand Canyon, dem South Rim, wo wesentlich mehr Besucher waren.

Abends am South Rim des Grand Canyon

Eine noch engere Schlucht als die des Grand Canyon entdeckten wir am Little Colorado River im US-Bundesstaat Arizona südöstlich vom Grand Canyon. Der Little Colorado River ist ein Nebenfluss des Colorado Rivers und hat eine Länge von 544 km.

Little Colorado River

8. Goosenecks State Park

Kurz bevor wir das Monument Valley erreichten, entdeckten wir einen kleinen, nur 4 ha großen Park, der wenig bekannt ist, den Goosenecks State Park. Der Park ist nur wenige Kilometer von dem Highway entfernt, es lohnt sich, dorthin zu fahren, denn man wird mit einem wirklich spektakulären Blick auf die Schleifen des San Juan River in gut 300 Metern Tiefe belohnt. Den besten Blick auf die Schlaufen des San Juan River hat man vom einzigen Aussichtspunkt in etwa 1500 m Höhe. Der Fluss hat sich im Verlauf von Millionen Jahren rund 300 m tief eingegraben. Er windet sich auf einer Länge von 8 km vor und zurück und legt dabei gerade einmal eine Luftlinie von 1,6 km zurück. Es ist eine der großartigsten Flusslandschaften, die ich je gesehen habe.

San Juan River im Gooseneck State Park

9. Monument Valley

Als weiteren Höhepunkt der Reise erlebten wir das Monument Valley, eine Landschaft von grandioser Einzigartigkeit mit monumentalen Sandsteinfelsen, die sich beiderseits der Staatengrenze von Utah und Arizona erstreckt. Ich konnte kaum glauben, dass das Monument Valley in der Realität so schön und von solch unendlicher Weite war, wie ich es auf Bildern gesehen hatte. Das Monument Valley diente in vielen Filmen und Werbespots als Kulisse. Ich konnte mir bei diesem Anblick gut die Szene des Films vorstellen, in welcher der Schauspieler Peter Fonda in dem Film „Easy Rider“ von 1969 auf seiner Harley Davidson vorbeirauschte. Auch der Film des Regisseurs John Ford „The Seachers“ („Der schwarze Falke“) mit John Wayne in der Hauptrolle, der schnell Kultcharakter erlangt hatte, wurde 1956 vor der Kulisse des Monument Valley gedreht.

Monument Valley

Die Navajo-Indianer nennen das Monument Valley „Land ohne Anfang und ohne Ende“, das Land ohne Grenzen. 1868 wurde es ihnen durch General Wiliam T. Sherman vertraglich als ihr eigenes Gebiet zugesichert. Die Navajo Nation Reservation ist mit 67.339 km² das größte Indianerreservat in den Vereinigten Staaten und ist etwa so groß wie Bayern. Alle Monolithen, rote Hügel, Brücken und Sanddünen liegen vollständig innerhalb des Gebiets der Navajo.

Postkarte vom Monument Valley Navajo Tribal Park

Das Monument Valley ist kein Tal, wie man dem Namen nach vermuten könnte, sondern ein offenes, weites Plateau mit frei stehenden Sandsteinmonlithen, die bis 300 m Höhe haben können. Die rostroten Monumente entstanden durch jahrtausendlange Erosion und durch Wind, der seit Ewigkeiten in den rötlichen Sanddünen seine Spuren hinterlassen hat.

Unendliche Weite im Monument Valley

10. Canyonlands National Park

Als letzten Nationalpark im US-Bundesstaat Utah besuchten wir den Canyonlands National Park, eine atemberaubende Naturkulisse inmitten des Colorado Plateaus. Die Landschaft gehört zu den ursprünglichsten Naturwundern in den USA. Der Park wird durch den Green River und den Colorado River in mehrere unterschiedliche Bereiche geteilt, jede für sich ist einzigartig.

Colorado River

Der Mesa Arch ist das Wahrzeichen des Canyonlands National Park in Utah. Er ist der wohl berühmteste Felsbogen im Island in the Sky District des Canyonlands Nationalpark.

Mesa Arch im Canyonlands National Park

11. Colorado National Monument

Als letztes Naturwunder besuchten wir vor unserer Rückkehr nach Denver den Naturpark „Colorado National Monument“ in der Nähe von Grand Junction am Colorado River, er liegt bereits im US-Bundesstaat Colorado. Der malerische Rim Rock Drive erstreckt sich 37 km durch das Colorado National Monument und bietet dabei atemberaubende Ausblicke in eine phantastische Landschaft. Der attraktive und vielseitige Naturpark ist vielen nicht bekannt, deshalb ist er nicht überlaufen, auch unsere Verwandten hatten den Park noch nie gesehen.

Colorado National Monument

Eine völlig andere Szenerie sahen wir ein ganzes Stück weiter, wo das Colorado Plateau im Colorado National Monument von oben wie die zerfurchte Kruste eines Brotlaibes wirkte.

Canyonlands National Park

Wir hatten an für sich geplant, vor unserer Rückkehr nach Denver noch einen anderen Nationalpark zu besuchen, aber wir wurden durch die Medien davor gewarnt, später als vorgesehen die gewaltige Bergkette der Rocky Mountain zu überqueren, da starker Schneefall erwartet wurde. Deshalb fuhren wir einen Tag früher zurück, und das war nur gut, denn wir hörten in den Nachrichten, dass der Schneefall so heftig war, dass Autos in den Bergen eingeschneit wurden und nicht mehr weiterfahren konnten. Die Autoinsassen mussten notdürftig mit Decken und warmen Getränken versorgt werden. Auf der Ostseite der Rocky Mountain wurden wir vom Schneefall verschont.

Rocky Mountain National Park

Zurück in Denver besuchten wir mit unseren Verwandten noch einmal die tiefer gelegenen Gebiete des Rocky Mountain Nationalpark auf der Suche nach frei lebenden Elchen.Wir sahen jedoch nicht einen einzigen Elch. Unsere Verwandten waren darüber enttäuschter als wir, denn sie hatten es uns ja gewissermaßen versprochen. Für uns war jedoch viel wichtiger, dass wir einzigartige Naturwunder kennengelernt haben, Erosionslandschaften von großer Schönheit, die ohne menschliches Einwirken entstanden sind und die wir uns bis dahin nicht vorherstellen konnten.

 

7 Kommentare zu „Naturwunder im Südwesten der USA

  1. Liebe Marie, danke das du mit uns deine Reiseerinnerung teilst. Ich selbst war noch nie in diesem Teil von Amerika, aber mein Mann und er war beeindruckt von der wunderschönen Landschaft. Er hat sich dein Beitrag auch nochmal durchgelesen und es weckte in ihm seine Reiseerinnerung von damals.

    Was mir aber wichtig finde in deinem Beitrag, ist das du nach langer Zeit deine Verwandten besuchen konntest. Das müssen emotionale Momente gewesen sein. Diese Gefühle machen dieses Urlaubserlebnis noch einzigartiger.

    Das Foto von dir und deinem Mann ist sehr gelungen.

    Liebe Grüße mit Sonnenschein, Maria

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    1. Liebe Maria, ganz herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar. Es ist richtig, dass mir der Besuch meiner Verwandten das Wichtigste an der Reise war, es sind die Kinder von der einzigen Schwester meiner Mutter, und es war so, als ob wir uns gerade erst am Vortag gesehen hätten. Die Landschaft im Südwesten der USA ist wirklich einzigartig, es sind richtige Naturwunder, die ohne menschliches Einwirken entstanden entstanden sind.
      Ebenfalls sonnige Grüße Marie

      Gefällt 1 Person

  2. Ich wusste vorher nicht, dass es so etwas Beeindruckendes wie die roten Felsfomationen in der Natur gibt. In Nevada habe ich sie nicht gesehen, ich habe aber auch nicht viel von dem US-Bundesstaat Nevada außer Las Vegas gesehen.

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