Libel and the Holocaust

Anna Waldherr, eine sehr engagierte Rechtsanwältin für die Armen in den USA, schrieb folgenden Beitrag zum Thema „Holocaust“:



A Lawyer's Prayers

Gdansk railway station and Warsaw Ghetto burning (May 1943), Author Unknown (PD)

An obscure Polish libel case may have a chilling effect on research regarding the Holocaust worldwide [1][2].

Genocide

Nazi genocide took the lives of 3 million Polish Jews during the Holocaust [3].  No doubt exists about this.

At least 90% of Poland’s Jews were exterminated.  Hundreds of synagogues were destroyed [4].  No less than 457 concentration and death camps were located in German-occupied Poland during WWII [5].  These included the infamous Auschwitz, Birkenau, Sobibor, and Treblinka [6]. 

National Responsibility Denied

Despite this, Poland has remained adamant that the nation did not participate in persecution of the Jews [7].  In 2018, an Amendment to the Act on the Institute of National Remembrance criminalized any public statements attributing collective responsibility to the Polish nation for crimes related to the Holocaust.

Pogroms and Complicity

Statutory religious tolerance notwithstanding, antisemitism in Poland…

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12 Kommentare zu „Libel and the Holocaust

    1. Es ist mir ein großes Anliegen, dass diese schreckliche Zeit für immer in Erinnerung bleibt und als Mahnung für die Zukunft dient. Welche Verbrechen an den Juden während der Nazi-Zeit begangen wurden, habe ich zum ersten Mal von jüdischen Familien in Israel gehört, die vergeben konnten, obwohl Verwandte von ihnen in den Konzentrationslagern umgekommen sind, da war ich 25 Jahre alt. Während meiner Kindheit und in der Schule wurde die Zeit des Nazi-Regimes totgeschwiegen.

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      1. Es ist richtig, dass die jetzige Generation nicht für die Taten von einigen aus der vorhergehenden Generation verantwortlich gemacht werden kann. Aber man sollte immer wieder daran erinnern, damit sich solche Taten nicht wiederholen (z.B. auch die Verbrechen an den Armeniern). Viele der jüngeren Menschen wissen nicht, was sich damals wirklich ereignet hatte. Im Zug saß ich einmal einem jungen Mädchen gegenüber, das ein Buch über das Nazi-Regime las. Als ich sie fragte, weshalb sie eine solch belastende Lektüre lese, sagte sie mir, dass sie im Ausland einmal als „Nazi“ beschimpft worden war. Sie wollte sich jetzt über die Nazi-Zeit informieren, weil sie nicht genau wusste, weshalb das ein Schimpfwort war.

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