China – „Lost in Translation“

In keinem fremden Land war es für uns so leicht, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen wie in China. Wenn wir irgendwo stehen blieben und etwas suchten, fand sich sofort jemand, der uns helfen wollte. Aber da die Verständigung nicht so gut klappte, wie wir es gehofft hatten, war es trotzdem nicht immer einfach, das gewünschte Ziel zu erreichen, oft waren wir regelrecht „lost in translation“. Dafür hatten wir viele schöne Begegnungen mit netten Chinesen, die wir sonst nicht gehabt hätten.

Die sicherste und schnellste Art, innerhalb einer großen Stadt Chinas an ein Ziel zu gelangen, war für uns immer die Fahrt mit der Metro, denn alle Erklärungen sind nicht nur in Chinesisch, sondern auch in Englisch angegeben. Es hatte zwar eine Weile gedauert, bis wir mit dem Fahrkartenautomaten vertraut waren, aber dann konnten wir problemlos überall hinfahren, wo auch die Metro hinfuhr. Bei unserem Besuch im Jahr 2014 sahen wir das Reklame-Bild auf den Metro-Scheiben, auf dem ein Mann abgebildet war, dessen Handhaltung uns von einer deutschen Politikerin vertraut war. Ein Einheimischer bemerkte unseren Blick, deutete auf das Bild und gluckste vor Lachen: „Melkel“. Uns war sofort klar, wen er meinte.

Reklame-Foto auf einem Fenster der Metro in Peking

Wenn ich allein unterwegs war und nach einer Weile wieder zu meinem Mann zurück kam, waren fast immer mehrere Chinesen bei meinem Mann, die ihn etwas fragen oder versuchen wollten, sich mit ihm zu unterhalten. Offensichtlich schienen die grauen Haare meines Mannes für viele Einheimische interessant zu sein, das haben wir schon vor 20 Jahren festgestellt. Vielleicht fand man es immer wieder interessant, dass jemand mit grauen Haaren noch so mobil ist, dass er noch so weite Reisen machen kann.

In Lijiang, Südwestchina, vor 20 Jahren, Versuch eines Interviews von zwei Studentinnen

In Xi´an wurden wir von zwei Schülern angesprochen, die mit ihrer Lehrerin unterwegs waren und ihre Englisch-Kenntnisse in der Praxis anwenden wollten. Sie fragten uns, aus welchem Land wir kämen, ob uns China gefallen würde, was wir bereits gesehen hätten, sie wollten unsere Lieblingsfarben und – Tiere wissen und noch vieles mehr. Wir freuten uns darüber, dass die Jungen an der Sprache so interessiert waren und beantworteten ihre Fragen deshalb sehr gerne. Dann wollten die beiden Schüler noch wissen, wie alt wir wären. Ich sagte, dass sie selber schätzen sollten, und so fing einer mit der Zahl „35“ an. Ich musste laut lachen, aber erinnerte ich mich auch daran, dass ich in dem Alter, in dem die Jungen etwa waren, meine drei Jahre ältere Schwester für „uralt“ und „jenseits von Gut und Böse“ gehalten hatte (die Relationen verschieben sich erst später). Als ich antwortete, dass es wesentlich mehr Jahre wären, rieten die Jungen weiter: „40“, worauf ich wiederum erwiderte, dass es weitaus mehr wären. Dann fragten die beiden in Fünfer-Schritten: „45“, „50“ und als ich wiederum verneinte, gaben sie auf, weiter zu raten. Offensichtlich konnten sie sich nicht vorstellen, dass jemand, der noch älter war, so aktiv in China unterwegs war. Um sie ein wenig aufzumuntern und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie ihre Englischkenntnisse doch noch gut angewendet hatten, begann ich, sie Verschiedenes zu fragen. Ich fragte sie z.B. nach ihren Lieblingsfarben, -tieren, -hobbies etc. Die beiden Jungen wurden zunehmend munterer, und sie freuten sich ganz offensichtlich, dass sie zum einen praktische Erfahrungen sammeln konnten und zum anderen, dass sie einiges von sich persönlich erzählen konnten. Die Sätze hatten sie sprachlich nicht vorbereitet, deshalb benötigten sie auch öfter die Hilfe ihrer Englischlehrerin dafür. Insgesamt war es für uns alle erfreulich und belebend. Danach wollte die Lehrerin mit den beiden Schülern noch mit uns noch etwas essen gehen, aber wir mussten leider weiter. Wie wir es immer erlebt haben, wollten auch sie Fotos von uns machen, und auch wir wollten gerne eine Erinnerung an die nette Lehrerin mit den interessierten Schülern haben.

Erinnerungsfoto an zwei Schüler mit ihrer Englisch-Lehrerin im Muslimischen Viertel in Xi an

Einmal verbrachten wir einige Tage in Luoyang, um die berühmten Longmen-Grotten am Yi-Fluss zu besuchen, die etwa 13 Kilometer von Luoyang, der früheren Hauptstadt, entfernt liegen. Wir hatten uns von der Hotelrezeption eine Visitenkarte geben lassen, auf der außer der Hoteladresse auch der Zielort in chinesischen Schriftzeichen aufgeschrieben war, und fuhren dann mit dem Taxi zu der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Als wir bei den Longmen-Grotten ankamen, sagte uns der Taxi-Fahrer, dass wir für die Rückfahrt in die Stadt problemlos einen Bus nehmen könnten, da es schwierig sei, dort ein Taxi zu bekommen. Er zeigte uns noch die Bushaltestelle, von der der richtige Bus abfahren sollte. Als wir die Longmen-Grotten intensiv besichtigt hatten und sie auch von der anderen Flussseite aus sehen wollten, sprachen uns dort die beiden jungen Männer an und wollte unbedingt ein Foto machen.

Gegenüber den Longmen-Grotten, zwischen Shanghai und Xi´ian gelegen

Wir fanden es interessant, zusammen mit so vielen Einheimischen in einem öffentlichen Verkehrsmittel zu sein, nur konnte uns keiner der Mitreisenden sagen, an welcher Haltestelle in Luoyang wir aussteigen mussten, um ins Hotel zurückzukommen. Obwohl sowohl der Hotelname als auch die -adresse auch auf Chinesisch vermerkt waren, wusste niemand etwas damit anzufangen. Deshalb stiegen wir an der nächsten Haltestelle aus in der Hoffnung, dass Taxifahrer mit der Adresse etwas anfangen konnten. Wir fanden auch schnell eine nette Taxifahrerin, die verständnisvoll nickte, als sie die Hotelkarte in den Händen hielt. Erleichtert lehnten wir uns in den Sitzen zurück. Wir waren schon eine ganze Weile gefahren, bis wir bemerkten, dass wir wieder den Yi-Fluss überquerten, die pägnante Brücke kannten wir noch von der Hinfahrt. Da wurde uns klar, dass die Taxifahrerin zu der auf der Rückseite angegebenen Adresse fahren wollte, den Longmen-Grotten. Sie hatte vorher die Karte hin- und hergedreht und dann wohl die Seiten verwechselt. Es dauerte etwas, bis wir der netten Taxifahrerin verständlich machen konnten, dass wir zu der Adresse auf der anderen Seite der Visitenkarte mussten. Irgendwann kamen wir tatsächlich vor unserem Hotel in Luoyang wieder an, wo wir uns zunächst in einem Schnellbedienungs-Restaurant stärken wollten und während des Essens in die lächelnden Gesichter der jungen Männer blickten.

Freundliche Chinesen in einem Selbstbedienungsrestaurant in Luoyan, Henan

Als wir einmal in Chengdu waren, um die berühmte Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding zu besuchen, wollten wir uns auch einige der anderen Highlights der interessanten Stadt ansehen, vor allem den Chengdu Renmin Park, auch unter People´s Park bekannt. Von unserem Hotel aus wussten wir, wie wir mit der Metro dorthin fahren konnten, das war kein Problem, und das haben bereits öfter gemacht, wenn wir am bunten Leben im Park teilhaben wollten, wenn sich die Menschen in Gruppen versammelten, um zu tanzen und zu singen, Schach zu spielen oder zu plaudern. Nach einiger Zeit gingen wir weiter, ließen uns treiben und sahen uns noch verschiedene kleine Straßen und Plätze an.

Nach einigen Stunden wollten wir wieder zurückfahren, aber wir hatten uns verlaufen, und alle Straßen und Plätze waren nur in chinesischen Schriftzeichen erklärt. Ich fragte eine junge Chinesin nach dem Weg zum People´s Park, der in Chengdu sehr bekannt ist. Sie zog sofort ihr Smartphone heraus und scrollte einige Minuten lang. Dann fragte sie den in der Nähe stehenden Polizisten, der ebenfalls vergeblich versuchte, sich auf dem Smartphone kundig zu machen. Es kamen immer mehr Personen dazu mit der Absicht zu helfen. Mir fiel dann schließlich der offizielle Name des Parks ein: „Chengdu Renmin Park“. Das verstand die erste junge Dame sofort, hakte mich unter und ging mit uns beiden und ihrer Freundin strammen Schrittes zu einer Bushaltestelle, wobei sie immer wieder sagte „we go together“. Es war offensichtlich der einzige englische Satz, den sie konnte. An der Bushaltestelle hielten sie einen Bus an, ließen für uns in dem vollbesetzten Bus zwei Sitzplätze frei machen – obwohl wir das gar nicht wollten, wir konnten durchaus stehen -, kauften für uns zwei Fahrkarten und sagten immer wieder „we go together“. Wir wurden von den anderen Fahrgästen immer wieder verwundert angesehen, westliche Touristen verirrten sie kaum in solche Busse. Wir kamen tatsächlich am People´s Park an, wo die beiden jungen Damen mit uns ausstiegen und wieder entschlossen sagten „we go together“. Sie wollten mit uns offensichtlich noch einiges unternehmen. Aber wir bedankten uns herzlich so gut es bei den Verständigungsschwierigkeiten ging und sagten, dass wir zum Hotel zurück müssten. Aber mehrere Fotos mussten dann doch wieder gemacht werden, das ist überall da, wo wir in China waren, einfach so.

„We go together“ bis zum People´s Park in Chengdu

Nach einem turbulenten Tag in Chengdu wollten wir uns im ruhigen Teegarten des Tempelklosters Wenshu Yuan bei einer Tasse Tee ein wenig entspannen. Dort versammeln sich viele Einwohner der Stadt und verbringen die Zeit in Gemeinsamkeit. Es ist ein schöner Ort, um das lokale Treiben zu beobachten. Da wir nicht so recht wussten, wie wir an der Theke den gewünschten Tee bestellen konnten, half uns eine freundliche Bedienung, brachte uns den Tee, eine große Kanne mit heißem Wasser sowie die Tassen an einen kleinen Tisch und versorgte uns noch mit Gebäck. Leider sprach sie kein Englisch, ich hätte mich ihr gerne noch unterhalten.

Nette Hilfe im Teehaus des Tempelklosters

Es gab nur wenige Gelegenheiten, bei denen wir ohne Verständigungsschwierigkeiten kulinarisch das genießen konnten, was wir wollten. Einmal waren wir in Peking in einem kleinen Hotpot-Restaurant, das uns unsere Tochter genannt hatte, in das sich normalerweise kein Tourist verirrt. Die Angestellten sahen immer wieder verstohlen zu uns herüber, einen Westler mit grauen Haaren hatten sie noch nie hier gehabt. Allmählich kamen fast alle Angestellten an den Tisch, um zu sehen, wie dieser Fremde gekonnt mit dem Essen des Hotpot und vor allem mit den Stäbchen umgehen konnte (ich habe es bis heute nicht richtig gelernt, mit Stäbchen zu essen, obwohl es mir verschiedene Chinesen gezeigt haben).

In einem kleinen Hotpot-Restaurant in Peking

In Xi´an konnten wir uns vieles individuell ansehen, nur die Fahrt zur Terrakotta-Armee schien uns allein zu schwierig. Damit wir hierbei nicht wieder „lost in translation“ wären, hatte unsere Tochter einen guten chinesischen Freund gebeten, mit uns diese Fahrt zu machen. Harvey und seine Partnerin ermöglichten uns nicht nur eine hochinteressante Führung durch eine der wichtigsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts, sondern zeigten uns noch einige uns bisher nicht bekannten Highlights von Chengdu und typische Restaurants, die wir allein nicht gefunden hätten.

Unser Reiseleiter Harvey für die Fahrt zur Terrakotta-Armee bei Xi´an

Als wir einmal einige Tage in Peking verbrachten, bevor wir weiter nach Japan fuhren, fiel der (für mich unwichtige) Tag meines Geburtstages gerade in diese Zeit. Wir wussten zwar, dass unsere Tochter während dieser Zeit auch irgendwo in China unterwegs war, aber nicht genau wo, das war ja auch nicht so wichtig. Am Morgen meines Geburtstags stand sie plötzlich in unserem Hotelzimmer und sagte, dass wir am frühen Abend ein Taxi zu einer bestimmten Adresse nehmen sollten, weiter nichts. Als wir abends dort ankamen, hatte sie mit ihrem guten chinesischen Freund ein besonderes Abendessen in einem schönen Restaurant etwas außerhalb von Peking organisiert, als Geburtstagsgeschenk schenkte mir der Freund (ein früherer Reiseleiter) noch eine riesige Schachtel mit typischem chinesischen Spezialitäten. Dieses Mal gab es zum Glück keine Verständnisschwierigkeiten, da Leon gut Englisch sprach und wir uns auf Anhieb gut verstanden.

In einem Restaurant außerhalb von Peking, das unsere Tochter und ihr ehemaliger Reiseleiter zu meinem Geburtstag ausgesucht hatten

Als wir einmal bei einem Aufenthalt abends in Peking etwas essen wollten, fanden wir in der Nähe unseres Hotels ein winziges Lokal mit engen Tischchen und Holzbänken. Es war brechend voll, die Leute warteten schon in einer langen Schlange, um hineinzukommen. Wir stellten uns geduldig an und sahen uns dabei die Bilder von den angebotenen Gerichten an. Als wir endlich dran kamen, deuteten wir auf das Bild, das eine große Schüssel mit einer der vietnamesischen Pho ähnlichen Suppe zeigte. Sie schmeckte nicht nur sehr gut, sondern war so sättigend, dass sie für uns beide reichte. Dem Besitzer des kleinen Restaurants schien es zu gefallen, dass uns sein Gericht geschmeckt hatte. Als wir am nächsten Abend wieder kamen und uns anstellen wollten, gab er uns ein Zeichen, dass wir direkt mit ihm in das Lokal kommen sollten. Er bat die beiden Gäste, die bereits am Tisch saßen, aufzustehen und zu warten, was sie bereitwillig taten. Dann brachte er uns ungefragt wieder die gleiche Suppe, und so ging das immer, wenn wir das Lokal betrachten. Auch als wir bei einem späteren Aufenthalt in Peking das Lokal aufsuchten, erkannte uns der Wirt wieder und verschaffte uns sofort einen Sitzplatz wie beim letzten Mal. Die anderen Gäste sahen mit großem Interesse zu und warteten immer geduldig, wir schienen die ersten westlichen Besucher des sehr einfachen Lokals zu sein.

Wir hatten noch unzählige Begegnungen mit netten Chinesen, die uns helfen wollten, etwas Bestimmtes zu finden, z.B. im Alten Sommerpalast in Peking, in dem wir mehrfach versuchten, den Römische Bogen zu finden, von dem wir viel gehört hatten. Wir versuchten beim zweiten vergeblichen Versuch, eine junge Chinesin zu fragen, der wir das Bild des Bogens zeigten. Sie nahm ihr Smartphone, scrollte längere Zeit vergebens, dann kamen andere Einheimische hinzu, dazu noch ein Angestellter des Parks, der die Wege säuberte, aber es konnte uns keiner den Römischen Bogen zeigen. Erst hinterher erfuhren wir, dass wir in unmittelbarer Nähe des Bogens gestanden hatten. Bis heute haben wir ihn nicht gesehen. Aber es war immer wieder schön zu sehen, mit welchem Eifer die Einheimischen sich bemühten, uns zu helfen.

Keine Verständigungsprobleme hatten wir dagegen mit Kindern in China, es genügte ein Lächeln getreu dem chinesischen Spruch: „Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“.

Schülerinnen in einer Metro-Station von Xi an
Mutter mit ihrer kleinen Tochter in Guilin
Während des Wartens auf den Zug von Luoyang nach Xi`an im Bahnhof von Luyoang

Wenn wir irgendwo in China hilflos standen und nicht wussten, wie wir wieder zurück zu unserer Unterkunft kommen konnten, haben wir uns oft gefragt, weshalb wir uns das antaten, ohne Chinesisch-Kenntnisse individuell durch China zu reisen und immer wieder „lost in translation“ zu sein. Aber wir haben es nie bereut, da wir sonst nicht so viel vom Alltagsleben der Einheimischen mitbekommen hätten. Die Begegnungen und Erlebnisse mit den vielen Menschen, die wir unterwegs getroffen haben, waren für uns wichtige Erfahrungen, die unser Leben in vielerlei Hinsicht bereichert haben.

Ned Hamson reblogged den Beitrag auf seiner Seite

https://nedhamsonsecondlineviewofthenews.com/

8 Kommentare zu „China – „Lost in Translation“

  1. Ein sehr berührender Bericht, liebe Marie. Er zeigt das Land mit seinen Menschen in einem anderen Licht als es in den täglichen Nachrichten immer wieder dargestellt wird. Danke, dass du deine persönlichen Eindrücke mit uns teilst. Hab einen schönen Sonntag! Liebe Grüße aus Italien, Anke

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    1. Herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar, liebe Anke. Ich hoffe, dass der Beitrag dazu beiträgt, dass China nicht nur als politische und wirtschaftliche Supermacht wahrgenommen wird, sondern dass in dem riesigen Land viele nette und hilfbereite Menschen leben, die für einen da sind, wenn man es möchte. Liebe Grüße in das schöne Italien, Marie

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  2. Du hast eine abenteuerlustige Seele, Marie. Ich bin so froh, dass Ihr Mann dieses Abenteuergefühl teilt. Und so glücklich, dass Sie sich entschieden haben, Ihre Abenteuer mit den Lesern zu teilen. Bleiben Sie, wo immer Sie durchstreifen, gesund und munter, liebe Freundin.

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    1. Vielen lieben Dank für Deine netten Worte, liebe Anna. Der Wunsch, in andere Länder zu reisen um zu sehen, wie die „Durchschnittsmenschen“ dort leben und mit ihren Lebensbedingungen zurecht kommen, entstand bei mir schon sehr früh durch die enorme Einengung in Kindheit und Jugend. Ich wünsche Dir das Allerbeste im Leben, bleib vor allem gesund und sei weiter so aktiv für andere wie bisher. Liebe Grüße, Deine Freundin Marie

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