Kamelie – „Rose des Winters“

Sie ist atemberaubend schön, sie ist exzentrisch, sie gilt als die “Rose des Winters” – die Kamelie, auch „Königin der Winterblüte“ genannt. Wenn kaum eine Pflanze ihre farbenfrohe Blüten zeigt, ist die Kamelie als besonderer Blickpunkt beliebt. Es scheint fast unzählige Arten und Sorten zu geben, eine ist schöner, bunter oder pastellfarbener als die andere.

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Dalien – „Montezumas Geschenk an unsere Gärten“

Es gibt kaum eine Pflanzengattung, die mit einem solchen Formen- und Farbenreichtum aufwarten kann wie die Dahlien. Die schönen Wildpflanzen schmückten bereits in ihrem Herkunftsland Mexiko die Tempel der Azteken. Deshalb werden Dahlien oft als “Montezumas Schätze für unsere Gärten“ bezeichnet.

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Wildblumen am Wegesrand 2020

Auf dem Weg zum Rursee kommen wir unterwegs immer an drei Kreiseln vorbei, die die frühere Ampelregelung ersetzt haben. In den ersten Jahren hatte man die Kreisel nicht bepflanzt, sondern sie sich selbst überlassen. Das war ein etwas trostloses Bild. Doch vor einigen Jahren wurden dort Wildblumen ausgesät. Die Blumen, die sich in den letzten Jahren durch Samen nicht nur auf den Kreiseln, sondern auch an den Wegesrändern ausgesät haben, wie Klatschmohn, Schleifenblumen, Islandmohn, Margeriten und andere Blumen bieten ein erfreuliches Bild und ziehen vor allem auch zahlreiche Insekten an.

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Pfingstrose – „Königin der Blumen“

In unserer näheren Umgebung gibt es nur wenige Gärten, in denen Pfingstrosen zu sehen sind. Deshalb habe ich mich früher nicht besonders intensiv mit diesen Blumen beschäftigt. Das änderte sich, als wir 2016 das Luoyang-Museums in der chinesischen Provinz Henan besuchten, um eine der bedeutendsten Sammlungen über die Tang-Dynastie zu sehen. Im Museum gab es auch einen besonderen Bereich für Gemälde von Pfingstrosen, und wir erfuhren, dass Päonien in China schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle spielen.

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Rosenstämmchen „Leonardo da Vinci“

„Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus“, sagte einmal der französische Schriftsteller André Gide, der 1947 den Literaturnobelpreis erhielt.

Viel Freude macht uns jedes Jahr aufs neue ein kleines Rosenstämmchen, das wir vor vielen Jahren an einer sonnigen Ecke des Hauses gepflanzt hatten. Damals hatten wir das winzige Stämmchen gekauft, weil uns die einzige Blüte, die es trug, so gut gefiel.

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Frühlingsblumen

Wenn nach der dunklen Jahreszeit die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, beginnt auch die Natur, sich für den Frühling zu rüsten. Anfang bis Mitte Februar sprießen je nach Witterung die ersten Frühlingsblumen aus dem Boden. Zunächst kann man sich über die ersten Schneeglöckchen freuen, kurz danach folgen die Märzenbecher, die auch Märzglöckchen genannt werden. Wenn die Schneeglöckchen fast verblüht sind, zeigen die Krokusse, dass der Frühling jetzt wirklich kommt. Im Gegensatz zu den meisten früh blühenden Pflanzen sind Krokusse in mehreren Farben bzw. Farbkompositionen zu sehen; weiße, blaue und gelbe Krokusse bilden einen bunten Blütenteppich. 

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