„Frau, Leben, Freiheit“ – Internationaler Frauentag

Am 8. März ist Internationaler Frauentag, auch Weltfrauentag genannt. Jährlich wird mit Demos und Kundgebungen auf die Rechte von Frauen aufmerksam gemacht.. Dieses Mal möchte ich besonders die Frauen und Mädchen im Iran hervorheben, die seit langer Zeit vehement und teilweise unter Lebensgefahr für ihre Rechte im islamischen Staat kämpfen, wobei sie auch von vielen Männern unterstützt werden. „Frau, Leben, Freiheit“ ist das Motto des Protestes, denn die Feindschaft gegen Frauen gehört von Beginn an zu den politischen Grundpfeilern der Islamischen Republik Iran.

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Ein Tag bei tibetischen Nomaden

Als unser tibetischer Gastgeber uns anbot, ihn für einen Tag zu tibetischen Nomaden im Hochland zu begleiten, sagten wir sofort zu, Für uns war das eine einzigartige Möglichkeit, die authentische Lebensweise dieser Ethnie in ihrem Umfeld kennenzulernen, in die großartige Landschaft einzutauchen und eine Jahrtausende alte Kultur kennenzulernen.

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Fushimi Inari-Taisha – Kyoto, Japan

Der Fushimi Inari-Taisha-Schrein ist ein wichtiger im Süden von Kyoto. Er ist vor allem durch seine Tausende von zinnoberroten Torii-Toren berühmt, die hinter seinen Hauptgebäuden ein Netz von Wegen überspannen. Die Wege führen in den Wald des heiligen Berges Inari, der 233 Meter hoch ist und zum Schreingelände gehört. Der Fushimi Inari-Schrein hat antike Ursprünge und geht auf den Umzug der Hauptstadt nach Kyoto im Jahr 794 zurück.

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Jahresende 2022

„Gemeinsam, statt einsam“, so lautete das Motto, unter dem am Heiligabend ein kleines „Fest der Nächstenliebe“ gefeiert wurde. Es fand in einem der Gemeindesäle unseres kleinen Ortes statt. Jeder, der wollte, und Zeit hatte, war eingeladen, um für ein paar Stunden abzuschalten, sich mit anderen zu unterhalten und sich etwas verwöhnen zu lassen.

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Bogor – Java, Indonesien

Wenn man aus Jakarta nach Bogor kommt, glaubt man in einer anderen Welt zu sein. Die Stadt liegt rund 60 km südlich von der Metropole entfernt am Fuß des Saluk. Diese Gegend gehörte noch 450 n. Chr. zu Javas erstem Hindu-Königreich Tarumnegara. Die Könige von Bogor waren bereits längst Legende geworden, als Gustaaf Willem Baron van Imhoff hier 1745 seinen ersten Landsitz erbauen ließ. Bogor erlangte daraufhin eine gewissen Berühmtheit als Buitenzorg („Sorgenfrei“), Zufluchtsort während der heißen Trockenzeit. Später wurde Bogor die Residenz des Generalgouverneurs.

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Kambodschas urwüchsige Natur in Angkor

Gegen Ende des 9. Jahrhunderts wurde im heutigen Kambodscha mitten im Urwald eine Megastadt errichtet, nämlich Angkor. Damals mussten Tausende von Bäumen den Tempeln und Wohnhäusern weichen. Zeitweise sollen rund eine Millionen Menschen auf einer Fläche gelebt haben, die größer als Berlin ist. Doch im 15. Jahrhundert wurde die Stadt mit ihren riesigen Tempelanlagen wieder verlassen. Warum das so ist, weiß man immer noch nicht genau, bis heute rätseln darüber darüber zahlreiche Forscher, solange kann man nur Vermutungen anstellen. Der Urwald hat sich inzwischen einen Teil des damals bebauten Gebiet wieder zurückerobert: Bäume überwuchern die alten Gemäuer, ihre Wurzeln umschlingen Eingänge und bohren sich langsam, aber stetig durch Steinwände und brachten sie teilweise sogar zum Einstürzen.

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Staunende Kinderaugen

Kinder haben Fähigkeiten, die uns Erwachsenen zum Teil verloren gegangen sind. Im Hier und Jetzt zu sein zum Beispiel, jeden Moment voll auszukosten und sich bedingungslos fallenzulassen oder auch die eigene Phantasie auszuleben. Denn Sonnenuntergänge sind für Kinder nicht nur ein Abend vor dem nächsten Morgen, sondern Feuerbälle, die ihre Welt in Flammen sehen lassen.

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Buddhistische Mönche in Asien

In westlichen Ländern sieht man buddhistische Mönche in ihren auffallenden gelben bis rötlichen Mönchsgewändern nur selten, in vielen Gegenden Asiens gehören sie dagegen zum Alltagsbild. Das Leben der buddhistischen Mönche wird von strengen buddhistischen Regeln bestimmt, wie Bedürfnislosigkeit und Genügsamkeit, die die Basis für die spirituelle Entwicklung der Mönche sind.

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Kinder der Welt – mein Lieblingsmotiv auf Reisen

Mein absolutes Lieblingsmotiv auf Reisen sind Kinder, die noch völlig unbefangen sind und natürlich und offen reagieren. Wenn ich ein Kind fotografiere, frage ich vorher immer die Eltern oder Erzieher um die Genehmigung zu fotografieren, aber ich habe es noch nie erlebt, dass die Betreffenden nicht damit einverstanden waren, dass ich ihre Kinder ablichtete. Sie waren fast immer stolz darauf, dass ich gerade ihr Kind für ein Foto ausgewählt hatte. Für die Kinder war es offensichtlich schön, dass sie im Mittelpunkt meines Interesses standen. Sie freuten sich immer besonders, wenn ich ihnen auf dem Display „ihre“ Fotos zeigte.

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Alltagsszenen in Laos

In Laos ticken die Uhren etwas langsamer als in anderen asiatischen Ländern. Nirgendwo scheint man dort zu hetzen, überall ist die Ruhe und Gelassenheit zu spüren, wie man sie schon frühmorgens beim Almosengang der Mönche sieht. Selbst in Vientiane, der größten Stadt des Landes, ging das Leben seinen gemütlichen Gang. Laos zieht mit seinem gelassenen Lebensrhythmus, der lebendigen Kultur und vor allem seinen herzlichen und liebenswerten Bewohnern jeden Besucher in seinen Bann, der sich darauf einlässt.

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