Staunende Kinderaugen

Kinder haben Fähigkeiten, die uns Erwachsenen zum Teil verloren gegangen sind. Im Hier und Jetzt zu sein zum Beispiel, jeden Moment voll auszukosten und sich bedingungslos fallenzulassen oder auch die eigene Phantasie auszuleben. Denn Sonnenuntergänge sind für Kinder nicht nur ein Abend vor dem nächsten Morgen, sondern Feuerbälle, die ihre Welt in Flammen sehen lassen.

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Buddhistische Mönche in Asien

In westlichen Ländern sieht man buddhistische Mönche in ihren auffallenden gelben bis rötlichen Mönchsgewändern nur selten, in vielen Gegenden Asiens gehören sie dagegen zum Alltagsbild. Das Leben der buddhistischen Mönche wird von strengen buddhistischen Regeln bestimmt, wie Bedürfnislosigkeit und Genügsamkeit, die die Basis für die spirituelle Entwicklung der Mönche sind.

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Kinder der Welt – mein Lieblingsmotiv auf Reisen

Mein absolutes Lieblingsmotiv auf Reisen sind Kinder, die noch völlig unbefangen sind und natürlich und offen reagieren. Wenn ich ein Kind fotografiere, frage ich vorher immer die Eltern oder Erzieher um die Genehmigung zu fotografieren, aber ich habe es noch nie erlebt, dass die Betreffenden nicht damit einverstanden waren, dass ich ihre Kinder ablichtete. Sie waren fast immer stolz darauf, dass ich gerade ihr Kind für ein Foto ausgewählt hatte. Für die Kinder war es offensichtlich schön, dass sie im Mittelpunkt meines Interesses standen. Sie freuten sich immer besonders, wenn ich ihnen auf dem Display „ihre“ Fotos zeigte.

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Alltagsszenen in Laos

In Laos ticken die Uhren etwas langsamer als in anderen asiatischen Ländern. Nirgendwo scheint man dort zu hetzen, überall ist die Ruhe und Gelassenheit zu spüren, wie man sie schon frühmorgens beim Almosengang der Mönche sieht. Selbst in Vientiane, der größten Stadt des Landes, ging das Leben seinen gemütlichen Gang. Laos zieht mit seinem gelassenen Lebensrhythmus, der lebendigen Kultur und vor allem seinen herzlichen und liebenswerten Bewohnern jeden Besucher in seinen Bann, der sich darauf einlässt.

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Alltagsszenen in Myanmar

Schon bei meinem ersten Besuch vor 25 Jahren hat mich das Land Myanmar und seine Menschen in den Bann gezogen. Und das hat sich nicht geändert, mich fasziniert immer wieder die Schönheit der Natur, die enormen Kunstschätze, die es dort gibt und vor allem der Charme der Menschen, denen ich begegnet bin. Mich beeindruckt ihre unumstößliche Glaubensstärke, ihr Stolz, ihr Lächeln und die stoische Ruhe, mit der sie die harte Kehrseite der Realität in ihrem Land seit so langer Zeit ertragen haben und noch immer ertragen.

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Die stolzen Krieger der Terrakotta-Armee

Eine der beeindruckendsten Weltkulturerbestätten in China, die weltberühmte Terrakotta-Armee, liegt rund 30 Kilometer östlich von Xi’an, dem Ausgangspunkt der alten Seidenstraße, entfernt. Die Grabanlage wurde erst 1974 durch Zufall entdeckt, als Bauern bei Brunnenbohrarbeiten auf die Grabanlage stießen und die ersten Tonstücke in vier Meter Tiefe fanden. Sehr schnell verbreitete sich die Nachricht von diesem außergewöhnlichen Fund in ganz China. Schon einige Monate nach der Entdeckung begannen archäologische Gruppen mit den Ausgrabungen und brachten nach und nach eine Terrakotta-Armee aus lebensgroßen Soldaten zutage.

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Shanghai und andere Städte bei Nacht

„Nachts sind alle Katzen grau“, sagt ein Sprichwort. Das gilt jedoch nicht für die Städte, die bei Dunkelheit beleuchtet sind. Lichter und Schatten verändern sie, manchmal entsteht dadurch auch ein ganz besonderer Zauber. Wo in Großstädten tagsüber normalerweise Hektik und Verkehrschaos herrschen, erscheinen sie nachts manchmal geheimnisvoll. In anderen Orten, die tagsüber eher verschlafen wirken, kann sich reges Nachtleben entwickeln.

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Borobudur auf Java – größte buddhistische Tempelanlage der Welt

Borobudur ist die größte buddhistische Tempelanlagen der Welt, sie liegt in einem fruchtbaren Tal knapp 40 km nordwestlich von Yogyakarta auf einem kleinen Hügel. Sie gilt als das bedeutendste Bauwerk des Mahayana-Buddhismus auf Java. Umgeben ist die Tempelanlage von Bergen, davon sind mehrere Vulkane. Die gewaltige 9-stöckige Stufenpyramide wurde in der Zeit von 750 bis 850 erbaut, zu einer Zeit, als dort noch indische Religionen vorherrschten und die buddhistischen und hinduistischen Dynastien eindrucksvolle Sakralbauten schufen.

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Ein Panda als Olympia-Maskottchen 2022 in Beijing

Wie von vielen erhofft und erwartet wurde, fiel die Wahl für das offizielle Maskottchen der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking auf einen Panda, dem man den Namen „Bing Dwen Dwen“ gab. Der „schwarz-weiße und leicht pummelige Bär habe ein Herz aus Gold und liebt vor allem den Wintersport“, so lautete die Meinung des Organisationskomitees.

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Meine Highlights in Peking, Beijing

Peking, die „Nördliche Hauptstadt“ der Volksrepublik China, ist faszinierend, fremd und dennoch irgendwie vertraut. Die Stadt bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass zahlreiche Reisen in die Stadt erforderlich wären, um zumindest die interessantesten Highlights zu sehen und um die einzelnen Orte in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Durch die 3.000 Jahre alte Geschichte der Stadt kann man viele historische Gebäude, entdecken. Peking hat einen enorme Ausdehnung, jedoch lässt sich die Metropole durch das gut ausgebaute Metro-Netz auch für den sprachunkundigen Besucher relativ leicht erkunden, wenn man sich einmal damit vertraut gemacht hat.

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