Shwedagon Pagode – „goldenes Herz von Myanmar“

„Und dann erhob sich ein goldenes Mysterium am Horizont, ein leuchtendes, glänzendes Wunder, das in der Sonne erstrahlte“, so schrieb der englische Literaturnobelpreisträger Rudyard Kipling im Jahr 1898 in seinen „Letters from the East“, als er die Shwedagon Pagode das erste Mal erblickte. „Es hatte weder die Halbkugelform moslemischer noch die Turmform hinduistischer Tempelbauten. Es stand auf einem grünen Hügel. ´Das ist die alte Shway Dagon‘, sagte mein Gefährte, ‚dies ist Burma – und es wird wie kein anderes Land sein, das du kennst‘“.

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Krippe in Old Goa, Indien

Als wir im Jahr 2019 die architektonischen Ensembles der Kirchen und Klöster von Velha Goa in Indien besuchten, wussten wir zwar, dass die sehenswerte ehemalige Jesuitenkirche Basílica do Bom Jesús Teil der UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten ist, uns war aber nicht bekannt, dass das Kloster, das der Kirche angegliedert ist, über einen bemerkenswerten  Innenhof mit einer besonderen Krippe verfügt.

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Weihnachtsmärkte in Köln

Einige Freunde und Bekannte sagten mir heute, am ersten Weihnachtstag, wie sehr sie die Stimmung auf den Weihnachtsmärkten in der Vorweihnachtszeit vermisst haben. Durch den Lockdown aufgrund der Pandemie durften die Märkte wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr durch viele Menschen nicht eröffnet werden, und somit fehlte ihnen die besondere Atmosphäre, die in der Vorweihnachtszeit auf den Märkten vermittelt wurde. Deshalb möchte ich für sie und für alle anderen einige der Eindrücke aus den letzten beiden Jahren zeigen.

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Krippen in Köln

Köln hat eine einzigartige und vielseitige Krippenlandschaft zu bieten. Einige der Krippen wurden bereits vor Beginn des zweiten Weltkrieges geschaffen, wie zum Beispiel die von der Krippenkünstlerin Lita Mertens, die meisten Krippen wurden jedoch erst nach Ende des Zweiten Weltkrieg von verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern gestaltet.

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Quito – „Talita Kumi – caminos de esperanza“

Ecuador, das Land am Äquator im Nordwesten Südamerikas, ist ein faszinierendes Land mit völlig unterschiedlichen Gebieten. Ich habe die verschiedenen Regionen während einer Reise in den 1960er Jahren kennengelernt und war davon so angetan, dass ich das Land Jahre später noch einmal mit meinem Mann besuchte. Ich habe jedoch nicht nur positive Eindrücke mitgenommen, schon bei meiner ersten Reise hat mich die Situation vieler jungen Mädchen und Frauen, die ich hautnah miterlebte, sehr bedrückt, besonders in Quito, der Hauptstadt Ecuadors.

Leben auf der Straße: Junge Mutter mit Sohn (auf den Rücken gebunden) 

Quito liegt auf einer Höhe von 2850 m, durch die Lage am Äquator gibt es keine unterschiedlichen Jahreszeiten. Wenn die Sonne schien, empfand ich es bei Temperaturen um die 20 Grad als angenehm. Wenn es jedoch regnete – und das war oft der Fall –, konnte es empfindlich kühl und unangenehm werden. Das machte die Lage für die auf der Straße lebenden Mädchen und Frauen noch unangenehmer.

Bei der Arbeit oder beim Einkaufen ist das Kind ständig dabei

Das Bild der jungen Frau, die den ganzen Tag mit ihrem kleinen Mädchen direkt hinter dem zerbeulten Linienbus auf dem Asphalt saß, hat mich nicht mehr losgelassen. Ich sah sie jeden Tag, wenn ich vorbeikam. Sie saß viele Stunden lang auf dem Asphalt mit ihrem Kind, um dessen Kopf sie schützend die Hand gelegt hatte, und versuchte, durch den Verkauf von Kartoffeln etwas Geld  für ihren Lebensunterhalt und den ihrer kleinen Tochter zu verdienen. Ich sah sie morgens und viele Stunden später ebenfalls, praktisch immer in derselben Haltung. Ihr kleines Mädchen saß geduldig auf ihrem Schoß, es blieb ihm auch nichts anderes übrig. Ich unterhielt mich mit der jungen Frau, und sie erzählte mir, dass sie erst 18 Jahre alt sei. Sie war von ihrem eigenen Onkel missbraucht worden, der sich später weder um sie noch um das gemeinsame Kind gekümmert hatte.

Junge Mutter mit Kleinkind auf der Straße (links hinter dem Bus)

Fast noch schlimmer als die Vergewaltigung war für sie die Angst, ihr Kind nicht ernähren zu können. Diese Sorge teilte sie mit vielen anderen jungen Müttern. Deshalb versuchen oft Familienangehörige, den jungen Müttern den Gelderwerb zu ermöglichen, indem sie zeitweise die Kinder übernehmen. Auf dem Foto oben in der Mitte ist eine Großmutter zu sehen, die ihr Enkelkind auf dem Arm mitgenommen hatte, weil die Mutter des Kindes Geld verdienen musste.

Ich sah immer wieder Männer am Straßenrand liegen, die sich mit dem preiswerten „Aguardiente“, einer Art Zuckerrohrschnaps, der oft mit Agavenschnaps gemischt wurde,  betrunken hatten. Den Frauen blieb es überlassen, sich um die Kinder und das Überleben der Familie zu kümmern. Deshalb bekamen viele Kinder, wie das kleine Mädchen, das  rechts am Straßenrand auf dem Boden saß, nicht die Aufmerksamkeit, die sie gebraucht hätten, sie waren sich stundenlang selbst überlassen. Möglichkeiten einer geeigneten Schul- oder sonstigen Bildung oder einer Kinderbetreuung gab es für diese Kinder meist nicht.

Betrunkener links, kleines Mädchen rechts, das sich selbst überlassen ist 

Eine Lehrerin, die ich in Quito kennenlernte, erzählte mir, dass sie sich intensiv mit dem Thema „Machismo“ beschäftigt hatte. Sie sagte mir, dass die Lage der jungen Mädchen und Frauen in Ecuador zum großen Teil durch den immer noch dominierenden „Machismo“ bestimmt wird. Männliche Dominanz und Gewalt gegen Frauen sind in Ecuador wie auch in vielen anderen Ländern Lateinamerikas weit verbreitet.  Zahlreiche Männer sehen die Frauen nicht als Personen, sondern als Objekte, als ihren persönlichen Besitz, über den sie nach Belieben verfügen können. Wenn diese Frauen ihre Stimme erheben, wenn sie ihre eigene Meinung vertreten wollen, dann glauben die betreffenden Männer, sie würden die Kontrolle  über die Frauen verlieren, dadurch entstünde oft Gewalt. Viele dieser Männern sind davon überzeugt, dass sie sogar das Recht hätten zu töten, wenn sie es wollten. Die Lehrerin nannte es ein „übersteigertes Gefühl männlicher Überlegenheit und Vitalität“. Das hatte sie nicht nur in Ecuador erlebt, sondern auch in anderen lateinamerikanischen Ländern, die sie besucht hatte. Diese Einschätzung wurde auch von vielen anderen Frauen und Männern geteilt, mit denen ich sprach und die sich mit dem Thema „Machismo“ beschäftigt hatten.

Straßenszene in Quito

In Quito leben zehntausende Jugendliche auf der Straße oder in anderen Risikosituationen. Besonders Mädchen sind von Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch betroffen. Bis vor einiger Zeit gab es für diese jungen Mädchen keine Anlaufstellen, bei denen sie Unterstützung erhalten konnten. Seit 1987 gibt es jedoch für sie eine Perspektive: das Hilfsprojekt „TALITA KUMI – Caminos de Esperanza“, gegründet von der Deutschen Thekla Amen, die seit 1978 mit ihrem Mann in Ecuador lebt. Sie erlebte immer wieder, wie sehr alle möglichen Formen von Gewalt, Chancen- und Hoffnungslosigkeit das Leben vieler Mädchen prägen, deshalb war und ist für sie dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. Die Einrichtung TALITA KUMI zählt bis heute zu den wenigen Hilfseinrichtungen, die es hier für Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 18 Jahren gibt. 

Thekla Amen

„Caminos de esperanza“ bedeutet so viel wie „Wege der Hoffnung“, und das ist eine sehr gute Beschreibung für das Ziel des Projektes. Mädchen, aus einem schwierigen sozialen Umfeld werden dort in den zwei Häusern des Projekts aufgenommen und „aufgerichtet“, vor allem wird ihnen Hoffnung auf eine bessere Zukunft gegeben. In den beiden Häusern von TALITA KUMI in Quito finden Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren, oft auch mit Kindern, Schutz, Beratung und persönliche Annahme. In den Häusern können sie für eine begrenzte Zeit Unterkunft, Verpflegung und Hilfe vieler Art erhalten. Wichtig ist, dass mit ihnen gemeinsam Perspektiven für ihr Leben entwickelt und entsprechende Wege gegangen werden, damit sie aus ihren Schwierigkeiten finden können. Die Mädchen sind von Anfang an mitverantwortlich für „ihr Haus“ und beteiligen sich an allen Alltagsaufgaben. Sie erhalten gleichzeitig ausreichend Gelegenheit für erzieherische und kreative Aktivitäten.

Gemeinsames Backen zu Corona-Zeiten

Neben der individuellen Beratung können die Mädchen auch medizinische, juristische und psychologische Hilfen erhalten. Die Arbeit ist auf Selbsthilfe, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit angelegt. Seit 2006 wird das Projekt von der „Fundación Caminos de Esperanza – TALITA KUMI“ geleitet. Als Träger der Einrichtung TALITA KUMI wurde 2016 die zivilrechtliche und gemeinnützige Fundación “Caminos de Esperanza – TALITA KUMI” begründet.

Das Ehepaar Thekla und Klaus Amen hat über persönliche Kontakte und Beziehungen nach Deutschland die Finanzierung der Einrichtung möglich gemacht. 2004 wurde als Partner der Fundación in Ecuador der Ökonomische Arbeitskreis TALITA KUMI e.V. als gemeinnütziger Verein in Deutschland gegründet. Mit den Verantwortlichen in Quito bestehen enge regelmässige schriftliche und persönliche Kontakte. Thekla Amen ist auch heute noch die Verbindungs- und Vermittlungsinstanz zwischen Ecuador und Deutschland. 

Besuch aus Deutschland: D. Dördelmann und S. Bodenbrenner 

Der gemeinnützige Verein TALITA KUMI e.V. bemüht sich darum, die finanziellen Mittel zur Durchführung der Arbeit durch Gewinnung neuer Mitglieder und Förderer zu beschaffen. Zahlreiche ehrenamtliche Mitglieder helfen mit enormen Einsatz dabei, durch vielerlei Aktivitäten und Aktionen die Arbeit der TALITA KUMI in Quito auf eine dauerhafte Grundlage zu stellen.  So wird unter anderem jedes Jahr eine größere Anzahl von TALITA KUMI-Kalendern verkauft, die gleichzeitig Lose für die von Geschäftsleuten gespendete Preise sind. Der Kalender 2020 wurde von der 15jährigen Zohra gemalt, er verdeutlicht in besonderer Weise das Anliegen von TALITA KUMI:  „niña levántate“ (Mädchen steh auf!, der Spruch ist dem Markusevangelium in der Bibel entnommen).

Auch der Erlös aus dem Verkauf von Weihnachtsbäumen, der jedes Jahr im Dezember stattfindet, sowie der Verkauf von Artikeln aus Ecuador und gespendeter Erzeugnisse bei allen möglichen Ereignissen kommt TALITA KUMI zugute. Auch viele andere Aktionen von TALITA KUMI e.V. helfen, die Einnahmesituation zu verbessern.

Weihnachtsbaumverkauf unter Corona-Bedingungen im Dezember 2020

Verkauf von Ecuador-Artikeln in Deutschland Dezember 2020

Gewebte Taschen aus Ecuador

Durch die soziale Arbeit in der Einrichtung TALITA KUMI wird Mädchen und jungen Müttern die Möglichkeit gegeben, in einer familienähnlichen Atmosphäre ihre Probleme zu erkennen und zu bewältigen. Gemeinsam mit ihnen werden neue, stabile und langfristige Perspektiven für ihren weiteren Lebensweg erarbeitet. Dabei wird die urspüngliche Familie nach Möglichkeit in die Erziehungsarbeit mit einbezogen. Neben der individuellen Beratung können die Mädchen und wenn vorhanden Kinder auch medizinische, juristische und psychologische Hilfen erhalten.

Die Corona-Pandemie hat auch TALITA KUMI in Quito hart getroffen. Seit März des Jahres dürfen die Mädchen nicht mehr ihr Domizil verlassen. Diese Situtation ist für sie sehr schwer, vor allem weil sie zu ihrer wichtigsten Bezugsperson Thekla Amen keinen direkten Kontakt haben dürfen. Auch Thekla Amen leidet unter den fehlenden persönlichen Kontakten, den Umarmungen, dem Spenden von Trost und anderem. »Für mich sind die Mädchen mein Leben«, sagt Thekla Amen. Als „vulnerable Person“ lebt sie abseits von den Mädchen in ihrem Haus. Aber trotz ihrer inzwischen mehr als 80 Jahre ist sie den ganzen Tag mit der Arbeit für TALITA KUMI am Computer beschäftigt und ist auf diese Weise zumindest digital mit den Mädchen und den Mitarbeitern der Einrichtung verbunden.

An für sich hatte ich vor, im März 2020 für einige Zeit in Quito bei TALITA KUMI zu verbringen, um ein wenig denjenigen jungen Mädchen und Frauen zu helfen, die schulische oder sonstige Schwierigkeiten haben. Das hätte mir viel Freude gemacht. Wegen der Pandemie musste ich diesen Plan erst einmal verschieben, in der Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit möglich ist.

 

 

 

 

 

Salvador da Bahia – „funkelnder Smaragd Brasiliens“

„Perle Brasiliens“, „Schwarze Seele Brasiliens“, „Kleinod Brasiliens“, es gibt viele Bezeichnungen, durch die Salvador da Bahia unter allen Städten Brasiliens als etwas Besonderes herausgehoben wird. Einigkeit besteht darin, dass Salvador da Bahia mit seiner afrobrasilianischen Kultur und seinem kolonialen Erbe zu den schönsten Städten Brasiliens zählt. Auf jeden Fall ist es für mich die bunteste und lebendigste Stadt, die ich in Brasilien kennengelernt habe. In der nach Rio de Janeiro und São Paulo drittgrößten Stadt  gibt es zahlreiche prächtige Kirchen, liebevoll restaurierte Kolonialhäuser, bunte Märkte mit bahianischem Kunsthandwerk sowie die religiösen und musikalischen Traditionen, die bis heute erhalten sind; achtzig Prozent der Einwohner von Salvador da Bahia haben afrikanische Vorfahren.

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Ein Sonntagvormittag in Köln

Wir wohnen zwar schon lange nicht mehr in Köln, sind aber emotional immer noch mit der Stadt verbunden. Wir haben beide in Köln studiert und dort die ersten fünf Jahre unserer Ehe gewohnt und gearbeitet, deshalb zieht es uns ab und zu wieder einmal in die Stadt, zumal es von unserem Wohnort nur gut zwanzig Minuten Zugfahrt bis ins Zentrum sind. Meistens fahren wir einmal in der Woche dorthin, getrennt, da wir unterschiedliche Schwerpunkte haben. In Köln gibt es vieles, was mich interessiert, unter anderem die zahlreichen unterschiedlichen Kirchen und Museen, die Büchereien mit dem großen Angebot an Medien verschiedenster Art und der Botanische Garten.

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Olinda – „die Schöne“ – im Nordosten Brasiliens

Olinda gilt zu Recht als eine der schönsten Städte in Brasilien. “Ô, linda posição para uma vila!“ – Oh, welch schöner Ort für eine Stadt – soll der erste Gouverneur ausgerufen haben, als er in Brasiliens ankam. Sein Ausruf “Ô, linda”, die Schöne, wurde zum Namen der Stadt. Olinda liegt etwas unterhalb von Natal, der nordöstlichsten Spitze von Brasilien, auf mehreren Hügeln verteilt inmitten von tropischer Landschaft. Die schöne Stadt wurde 1535 von den Portugiesen gegründet und ist damit eine der ältesten Städte in Brasilien; sie ist die erste Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco. „Olinda – „die Schöne“ – im Nordosten Brasiliens“ weiterlesen

Von Buenos Aires nach Rio de Janeiro 1963

Nach meinem langen Aufenthalt in Buenos Aires wollte ich nicht wieder direkt nach Deutschland zurückfahren, ich beschloss, auch noch etwas von Brasilien zu sehen. Deshalb fuhr ich mit dem Bus von Buenos Aires nach Rio de Janeiro, wo ich das Schiff für die Rückkehr nach Deutschland nehmen wollte. Mein erster Halt war in Montevideo, dort besuchte ich zum letzten Mal meine uruguayische Freundin.

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Street-Art in Funchal – Projecto artE pORtas abErtas“

Vor vielen Jahren verbrachten wir unseren Urlaub auf Madeira und besuchten dabei auch die Inselhauptstadt Funchal. Damals führte der historische Stadtkern Funchals noch ein Schattendasein. Viele der Häuser waren verlassen und verfielen langsam, und die engen, mit Kopfstein geflasterten Gassen rund um die Rua Santa Maria galten als Randzone, in der sich Touristen nicht gerne aufhielten.

Bei unserem zweiten Besuch einige Jahre später bot sich uns ein völlig anderes Bild: der historische Stadtkern war inzwischen in ein Open-Air-Museum verwandelt worden.

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