Shwedagon Pagode – „goldenes Herz von Myanmar“

„Und dann erhob sich ein goldenes Mysterium am Horizont, ein leuchtendes, glänzendes Wunder, das in der Sonne erstrahlte“, so schrieb der englische Literaturnobelpreisträger Rudyard Kipling im Jahr 1898 in seinen „Letters from the East“, als er die Shwedagon Pagode das erste Mal erblickte. „Es hatte weder die Halbkugelform moslemischer noch die Turmform hinduistischer Tempelbauten. Es stand auf einem grünen Hügel. ´Das ist die alte Shway Dagon‘, sagte mein Gefährte, ‚dies ist Burma – und es wird wie kein anderes Land sein, das du kennst‘“.

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Waisenhäuser in Myanmar

Kein Land hat mich jemals so interessiert, fasziniert, berührt und seither nicht mehr losgelassen wie Myanmar, das Land der goldenen Pagoden. Es sind nicht nur die kulturellen Schätze und die vielfältige Natur des Landes, die mich seit mehr als 20 Jahren faszinieren, sondern vor allem auch die Menschen, die ich kennenlernen durfte. Geweckt wurde mein Interesse für dieses Land durch die Lektüre des Buches „Der Glaspalast“ von Amitav Ghosh, in dem eine interessante Familiengeschichte vor dem geschichtlichen Hintergrund Burmas erzählt wird. Ich wollte gerne dieses geheimnisvolle Land selbst kennenlernen. „Waisenhäuser in Myanmar“ weiterlesen