Brücken der Welt

Bereits in vorgeschichtlicher Zeit haben die Menschen Brücken gebaut, um ein Hindernis zu überwinden, seien es Flüsse oder Täler oder sonstiges. Für eine einfache Brücke genügte bereits ein Baumstamm, der über einen Bach gelegt wurde. Im Laufe der Zeit variierten die Baumaterialien und die Brückenformen, bereits die Römer haben Brücken aus Stein gebaut, die teilweise heute noch in Gebrauch sind. Inzwischen gibt es Brücken in allen Größen, Materialien und Formen.

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Sonnenuntergänge an besonderen Orten

Als ich einer befreundeten Künstlerin gegenüber von einem schönen Sonnenuntergang in unserer Nähe erzählte, sagte sie, dass sie Sonnenuntergänge generell kitschig fände. Sie ist nicht allein mit dieser Ansicht, auch einige Schriftsteller äußerten sich ähnlich, das konnte man aber auch als eine Art Gegenreaktion auf die literarischen Klischees der damaligen Zeit verstehen.

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Pisa – meine 11 Tipps für eine bezaubernde Stadt

Pisa ist eine der schönsten Städte der Toskana, aber das ist vielen Touristen nicht bekannt. Die meisten kommen, um den „Platz der Wunder“ und vor allem den Schiefen Turm zu sehen und danach direkt weiter nach Florenz oder in andere Städte und Gegenden der Toskana zu eilen. Pisa verdient jedoch mehr als die zwei oder drei Stunden, die meist der Stadt gewidmet werden. Der Torre Pendente ist nur eines von den vielen Schmuckstücken, die die Stadt zu bieten hat. „Pisa – meine 11 Tipps für eine bezaubernde Stadt“ weiterlesen

Toskana Reiseblogger WG

Die Toskana – zauberhafte Landschaften und unzählige Zeugen uralter Kulturen: jeder, den ich kenne und der einmal dort war, bekam feuchte Augen, wenn ich erzählte, dass wir in die Toskana fahren wollten. Geplant hatten mein Mann und ich das zwar schon lange, aber es kamen immer wieder andere Reiseziele oder sonst etwas anderes dazwischen.

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Toskana 2018 – Bericht eines Nicht-Bloggers

Ein Nicht-Blogger unter Profis. Max, der Chief Blogger Officer, hat gerufen und alles gut organisiert. Wir treffen uns in Pisa am Pisamover, einem führerlosen Zug zwischen Flughafen und Bahnhof, und gleich geht es los mit viel Kultur: Der Torre steht immer noch schief neben dem Dom, ein herrlicher Anblick bei strahlender Sonne. Begonnen ab 1173, neigte er sich noch während der Bauzeit, weil der Untergrund nicht fest genug war. Das schwindelerregende Besteigen schenken wir uns: Die alte Stadtmauer gegenüber ist nicht so hoch, der Eintritt gering, die Aussicht aber fast genauso schön. Der Dom neben dem Turm ist beeindruckend: Vier Geschosse hoch in Marmor mit einer mächtigen Kuppel. Im Innern beeindruckt die Kanzel, die reich mit Reliefs und Statuen geschmückt ist. Ebenso lohnend ist der Blick zur Decke, die vollständig vergoldet ist. Das Baptisterium gegenüber ist die größte Taufkirche der Welt.

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