„April, April“

„April, April, der weiß nicht, was er will.“ So heißt es in einem Gedicht von Heinrich Seidel, einem deutschen Ingenieur und Schriftsteller (1842-1906). Und dass das durchaus möglich ist, erlebten wir gestern Morgen beim Blick aus dem Fenster. Während es noch am Tag zuvor sehr warm war, die Narzissen, Forsystien, Tulpen und viele andere Bäume und Blumen voll erblüht waren, und die Menschen das schöne Wetter nutzten, um in der Sonne zu sitzen oder spazierenzugehen, hatte ein Wintereinbruch mit Minusgraden über Nacht die Gärten in eine Winterlandschaft verwandelt.

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Frühlingserwachen

Wenn die Sonne an mehreren Tagen hintereinander scheint und die Temperaturen steigen, kann man von Tag zu Tag beobachten, wie die Natur immer mehr zu neuem Leben erwacht und Sträucher und Bäume vor der Blattbildung in unterschiedlichen Farben blühen. Noch sind es die sanfteren Farben, die dominieren, die kräftigen Farben werden in wenigen Tagen oder Wochen das Bild der Natur bestimmen, wenn das warme Wetter länger anhält.

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