„April, April“

„April, April, der weiß nicht, was er will.“ So heißt es in einem Gedicht von Heinrich Seidel, einem deutschen Ingenieur und Schriftsteller (1842-1906). Und dass das durchaus möglich ist, erlebten wir gestern Morgen beim Blick aus dem Fenster. Während es noch am Tag zuvor sehr warm war, die Narzissen, Forsystien, Tulpen und viele andere Bäume und Blumen voll erblüht waren, und die Menschen das schöne Wetter nutzten, um in der Sonne zu sitzen oder spazierenzugehen, hatte ein Wintereinbruch mit Minusgraden über Nacht die Gärten in eine Winterlandschaft verwandelt.

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Frühlingsfarben in Vorgärten

Der Frühling ließ dieses Jahr lange auf sich warten. Anders als in den Vorjahren gab es mit wenigen Ausnahmen auch tagsüber vorwiegend niedrige Temperaturen und in einigen Regionen sogar Nachtfrost. Nachdem die Sonne an einigen Tagen längere Zeit schien, sind die Blumen und Blüten der Bäume in kurzer Zeit aufgeblüht und zeigen ein großes Spektrum an Farben in den Vorgärten der Umgebung. Sogar Pfingstrosen haben an sehr geschützten Stellen zu blühen begonnen.

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Frühlingsblumen

Wenn nach der dunklen Jahreszeit die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, beginnt auch die Natur, sich für den Frühling zu rüsten. Anfang bis Mitte Februar sprießen je nach Witterung die ersten Frühlingsblumen aus dem Boden. Zunächst kann man sich über die ersten Schneeglöckchen freuen, kurz danach folgen die Märzenbecher, die auch Märzglöckchen genannt werden. Wenn die Schneeglöckchen fast verblüht sind, zeigen die Krokusse, dass der Frühling jetzt wirklich kommt. Im Gegensatz zu den meisten früh blühenden Pflanzen sind Krokusse in mehreren Farben bzw. Farbkompositionen zu sehen; weiße, blaue und gelbe Krokusse bilden einen bunten Blütenteppich. 

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