Die stolzen Krieger der Terrakotta-Armee

Eine der beeindruckendsten Weltkulturerbestätten in China, die weltberühmte Terrakotta-Armee, liegt rund 30 Kilometer östlich von Xi’an, dem Ausgangspunkt der alten Seidenstraße, entfernt. Die Grabanlage wurde erst 1974 durch Zufall entdeckt, als Bauern bei Brunnenbohrarbeiten auf die Grabanlage stießen und die ersten Tonstücke in vier Meter Tiefe fanden. Sehr schnell verbreitete sich die Nachricht von diesem außergewöhnlichen Fund in ganz China. Schon einige Monate nach der Entdeckung begannen archäologische Gruppen mit den Ausgrabungen und brachten nach und nach eine Terrakotta-Armee aus lebensgroßen Soldaten zutage.

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Shanghai und andere Städte bei Nacht

„Nachts sind alle Katzen grau“, sagt ein Sprichwort. Das gilt jedoch nicht für die Städte, die bei Dunkelheit beleuchtet sind. Lichter und Schatten verändern sie, manchmal entsteht dadurch auch ein ganz besonderer Zauber. Wo in Großstädten tagsüber normalerweise Hektik und Verkehrschaos herrschen, erscheinen sie nachts manchmal geheimnisvoll. In anderen Orten, die tagsüber eher verschlafen wirken, kann sich reges Nachtleben entwickeln.

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China – „Lost in Translation“

In keinem fremden Land war es für uns so leicht, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen wie in China. Wenn wir irgendwo stehen blieben und etwas suchten, fand sich sofort jemand, der uns helfen wollte. Aber da die Verständigung nicht so gut klappte, wie wir es gehofft hatten, war es trotzdem nicht immer einfach, das gewünschte Ziel zu erreichen, oft waren wir regelrecht „lost in translation“. Dafür hatten wir viele schöne Begegnungen mit netten Chinesen, die wir sonst nicht gehabt hätten.

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