China – Panda-Kinder

Es gibt wohl niemanden, den der Anblick von Panda-Kindern – gemeint sind hier die Kinder des Giant Panda (Großer Panda, lateinischer Name „Ailuropoda melanoleuca“) gleichgültig lässt. Besonders in China, wo der Giant Panda lebendes „National-Heiligtum“ ist, erlebt man überall eine enorme Begeisterung für die Tiere. Man kann dort in allen Gegenden Panda-Plüschtiere, Postkarten und Artikel mit Panda-Motiven kaufen, und davon machen die Chinesen gerne und reichlich Gebrauch.

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Cochin – Kerala, Indien

„Königin des Arabischen Meeres“ wird Cochin (Kochi) oft genannt. Die Stadt liegt im Bundesstaat Kerala an der Südwestküste Indiens. Kerala ist das südlichste Bundesland Indiens, es liegt in der Nähe des Äquators, daher herrscht tropisches Klima vor. Cochin erstreckt sich über Teile des Festlandes – vor allem der moderne Stadtteil Ernakulam -, über Landzungen und über mehrere Inseln. Kerala war schon früher vor allem für … Cochin – Kerala, Indien weiterlesen

Gegensätze in Mumbai – Indien

Mumbai, das ehemalige Bombay, ist mit inzwischen 30 Millionen Einwohnern die fünftgrößte Stadt der Welt. Der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich wird hier ganz besonders deutlich. Große Villen, von üppigen Gärten umgeben und mit Meerblick, liegen in unmittelbarer Nachbarschaft von zahllosen Slums, die überall in der Stadt zu finden sind.

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Bemerkenswerte Frauen in Asien und Peru

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“ (Guy de Maupassant). Und es sind die Begegnungen mit Frauen, die mich – neben Kindern – am meisten faszinieren. Frauen sind es, die das Leben überhaupt ermöglichen, sie sind es, die häufig für den Unterhalt der Familien aufkommen müssen, die in der Ausbildung oft benachteiligt sind, die in Krisenzeiten zuerst hungern, die manchmal der Familienehre geopfert werden und die in einigen Ländern als Nachkommen unerwünscht sind. Frauen sind in der Regel aber auch diejenigen, die die Erziehung der Kinder übernehmen und deshalb großen Einfluss auf die Zukunft der späteren Generationen haben. Deshalb ist es notwendig, bei Entwicklungszusammenarbeits-Projekten immer auch die Frauen zu berücksichtigen.

Alle Frauen auf den Fotos des Beitrags kommen aus finanziell ungesicherten Verhältnissen, und sie müssen oft noch im Alter hart für ihren eigenen Unterhalt, meist auch für den von Familienangehörigen, sorgen. Ihre Haltung, ihre Stärke und ihre Würde haben mich tief beeindruckt.

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Der japanische Garten in Buenos Aires , Argentinien

Der japanische Garten, der Jardín Japonés, ist einer der schönsten Parkanlagen in Buenos Aires. Er ist mit mehr als zwei Hektar einer der größten japanischen Gärten außerhalb von Japan. 1967 wurde er anlässlich eines Staatsbesuches des damaligen japanischen Kronprinzenpaares, des heutigen Kaiserpaares Akihito und Michiko, eröffnet und ist ein Geschenk der japanischen Einwohner an die Stadt Buenos Aires. Der Park liegt liegt in der nordöstlichen Ecke des Parque Tres de Febrero und ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Er wird von der Japanisch-Argentinischen Kulturstiftung verwaltet.

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Myanmar 2009 – Yangon und Mandalay

 Das „Land des Lächelns“, es gibt es noch: es ist Burma. Burma darf dieses Land auf Befehl der Militärregierung nicht mehr heissen, die Herrscher haben 1989 den Namen Myanmar befohlen. Das hat dem Lächeln seiner Bewohner trotz großer Armut aber keinen Abbruch getan.

Soll man in ein solches Land überhaupt reisen? Unterstützt man dann nicht die Militärregierung? Aber die Medaille hat wie so oft zwei Seiten. Die Menschen brauchen Informationen aus der Welt, die sie kaum anders als von Touristen erhalten können. Und Touristen lassen Geld in dem Land, das zuerst einmal den kleinen Händlern und den Menschen zugute kommt, die mit den Reisenden in Kontakt kommen. Eine Reise in dieses goldene Land lohnt auf jeden Fall unabhängig von allen Vorbehalten.

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Silvester in Singapur

Wir hatten es uns so schön vorgestellt: in Singapur das große Silvester-Feuerwerk an der Marina Bay, direkt am Wasser, ansehen, bei angenehmen Temperaturen draußen sitzen und das Neue Jahr mit einem grandiosen Feuerwerk über dem Wasser mit einem Glas Sekt in der Hand begrüßen. Deshalb hatten wir einige Tage Aufenthalt in Singapur unserer Reise nach Borneo und den Philipinnen vorangestellt. Doch es kam natürlich – wie oft bei Reisen – anders als geplant.

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Köln in der Vorweihnachtszeit

In der Vorweihnachtszeit ist Köln wie verwandelt, es glitzert und blinkt, wohin man auch schaut, und man wird ständig mit Weihnachtsmusik beschallt. Für die meisten Besucher Kölns gehört der Rundgang über einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte zur Vorweihnachtszeit. An den Wochenenden, meist bereits am späten Freitagvormittag, werden ganze Busladungen von Touristen aus dem weiteren  Umland und aus den Nachbarländern in der Nähe des Doms „ausgespuckt“; die meisten Besucher wollen vor allem den Weihnachtsmarkt am Dom vor der beeindruckenden Kulisse des majestätischen Gotteshauses besuchen. Sie möchten die besondere Atmospäre genießen, stöbern, Geschenke kaufen, aber auch die vielen kulinarischen Angebote probieren, Glühwein und Anderes  trinken und einen schönen Tag in der Vorweihnachtszeit verbringen.

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Herbstimpressionen vom Rursee

Der Rursee ist nicht nur im Sommer interessant. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit, auch wenn dann der Wassersport keine Rolle spielt.  Der See und die ihn umgebende Landschaft bieten ein ständig anderes, abwechselungsreiches Bild. Im Herbst sind es vor allem die bunten Farben der Blätter, die besonders bei Sonnenschein leuchten und für die Spaziergänger attraktiv sind.

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Der Hund, der beste Freund des Menschen in aller Welt

Der Hund tut dem Menschen gut. Um das zu wissen, bedarf es nicht erst der zahlreichen Untersuchungen, die zu diesem Thema gemacht wurden. Schon seit 15.000 Jahren ist er Begleiter des Menschen, er ist das vielseitigste Haustier, das man sich vorstellen kann: Wachhund, Beschützer, Therapie-Hund (z.B. Blindenhund), ein Lebewesen, das immer auf einen wartet, bei dem man alles, was einen bewegt, loswerden kann und das einen versteht. Der Hund ist der beste Freund des Menschen, er ist ein Tier zum Liebhaben, nicht nur für Kinder. Außerdem fördert der Hund die sozialen Kontakte des Besitzers. Der Hund ist dem Besitzer, oder auch einer anderen Bezugsperson aus der Familie, bis ans Lebensende treu und teils darüber hinaus. So liest man gelegentlich, dass ein Hund bei seinem tödlich verunglückten Besitzer am Unglücksort so lange ausharrt, bis man ihn gewaltsam davon entfernt.

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