Abenteuerliche Busreise nach Machu Picchu

Machu Picchu, die sagenumwobene „Stadt in den Wolken“ selbst zu sehen, war ein Traum von mir, seitdem ich als junges Mädchen einen Dokumentarfilm über die rätselhafe Inka-Stätte gesehen hatte. Die Reisemöglichkeiten waren für mich damals sehr beschränkt, da ich wenig Geld hatte. Vor vielen Jahren konnte ich mir jedoch diesen Traum erfüllen, auch wenn die Anreise mit einem klapprigen Überlandbus und vielen Pannen auf der „Traum-Straße“ des peruanischen Altiplano nicht einfach war. Diese Reise ist für mich die faszinierendste Reise, die ich je gemacht habe.

Lima war damals eine Stadt mit wunderschönen alten Kolonialhäusern im Zentrum auf der Plaza de Armas. Ich bewunderte die schöne Kathedrale, den Palast des Erzbischofs und den Sitz des Regierungspräsidenten. Auch den Bronzebrunnen aus dem Jahr 1650 auf dem Platz fand ich sehr sehenswert.

Lima in den 1960er Jahren

Von Lima aus wollte ich nach Cuzco fliegen und dann weiter nach Machu Picchu, da ich ein Studententicket für ganz Lateinamerika geschenkt bekommen hatte. Aber da zu der Zeit gerade das alljährlich stattfindende Inti-Raymi-Fest stattfand, waren alle Flüge schon seit Wochen ausverkauft. Es gab keine direkte Straßenverbindung durch bzw. über die Anden von Lima bis nach Cuzco, deshalb musste ich den Überlandbus nehmen.

Die kaum bewachsene Südküste von Peru

Der Bus fuhr zuerst stundenlang immer die karge peruanische Küste entlang Richtung Süden. Anschließend ging es weiter durch das Landesinnere bis Arequipa und von dort aus an die Grenze nach Bolivien zum Titicaca-See und danach durch die Hochtäler der Anden wieder nach Norden bis Cuzco. Die Fahrt sollte zwei Tage und zwei Nächte dauern, es wurden dann drei Tage und drei Nächte.

In Arequipa kamen wir bei schönstem Wetter an, das die ganze Fahrt über andauerte. Arequipa war damals noch eine koloniale Kleinstadt in einer majestätischen Berglandschaft. Die Stadt wird durch die drei Vulkane in der nahen Ebene beherrscht, den 5822 m hohen kegelförmigen Misti, den 6057 m hohen Chachani und den kleineren und entfernteren Picchu Picchu.

Arequipa in den 1960er Jahren

Anschließend ging es gut 300 km weiter bis Puno am Titicaca-See und dann wieder Richtung Norden durch den Altiplano von Peru bis Cuzco. Die Fahrt vom Titicaca-See bis Cuzco gehört mit zu meinen schönsten Reise-Erinnerungen, obwohl die „Traum-Straße“ nicht asphaltiert und ausgesprochen schlecht war. Jedes vorbei kommende Auto wirbelte Staub auf, der durch die Fenster- und Türritzen drang.

„Traumstraße“ im peruanischen Altiplano


Die Indigenas galten im allgemeinen als sehr gutmütig und als gute Familienväter. Sie sorgten in rührender Weise für ihre Kinder, setzten sie auf den Topf, den sie vorsorglich mitgebracht hatten, da der Bus nur selten hielt. Sie hielten sie auch im Arm, wenn die Mutter schlafen wollte. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt vom Titicaca-See aus hatte der Bus die erste Reifenpanne, und es dauerte Stunden, bis sie behoben war. Die indigenen Mitfahrer nahmen es gelassen hin.

Erste Panne des alten Überlandbusses

Der Bus war voll besetzt, ausnahmslos Indigenas mit Kindern und Hühnern. Ich war die einzige Touristin und erregte natürlich Aufsehen, zumal als junge, alleinreisende Frau. Damals unternahm normalerweise kein Weißer derart weite Fahrten mit einem primitiven Bus. Man fragte mich, woher ich käme, und ich sagte es ihnen. Allerdings konnte sich niemand etwas unter Europa und schon gar nicht unter Deutschland vorstellen.

Die ersten Lamas und Alpakas, die ich in meinem Leben in natura gesehen habe


Alle Mitreisenden hatten Spaß daran, dass ich mich für einfache Lamas interessierte, denn die gab es ja überall in den Anden. Jedes Mal, wenn wir an einer Lama-Herde vorbei kamen, hielt der Busfahrer, damit ich ein Foto machen konnte. Nach einigen Stopps sagte ich dann aber, dass ich jetzt genug Fotos von Lamas hätte. Aber dann wollte er unbedingt auch von mir ein Fotos mit den Tieren machen, damit ich eine Erinnerung an die Lamas hätte.

Die Lamas waren sehr friedlich und überhaupt nicht scheu

Ich fand die Landschaft des peruanischen Altiplano mit den schneebedeckten Gipfeln der Anden überwältigend schön. Gelegentlich gab es einzelne Gehöfte, an denen der Bus je nach Bedarf hielt.

Grandiose Landschaft des peruanischen Hochlandes

Der Bus fuhr auch die Nächte über, und da ich nicht wusste, dass die Nächte in den Hochtälern der Anden sehr kalt werden können und nichts zum Schutz gegen die Kälte mitgenommen hatte, lieh mir der Busfahrer eine sehr kratzende, aber wenigstens wärmende Wolldecke, die ich dankbar annahm. Bei jeder Panne sprach der Busfahrer dem billigen Agavenschnaps zu, den er sich mitgebracht hatte, und nach einiger Zeit merkte man die Wirkung des Alkohols. Der Fahrer wurde zunehmend wagemutiger und beschleunigte die Fahrt immer mehr, so dass der Bus zum Teil am Rand von steilen, unbefestigten Abhängen entlang raste. Selbst den sonst so geduldigen Einheimischen schien es nicht ganz geheuer zu sein, wenn sie auf ihren Sitzen hin- und hergeschüttelt wurden. Die Kinder schrien, und die beiden Hühner flatterten aufgeregt durch den Bus. Ich selbst hatte nicht so viel Angst, ich war jung und abenteuerlustig und wollte noch so viel wie möglich sehen. Aber ich dachte an meine arme Mutter, die keine Ahnung davon hatte, wo ich mich gerade befand, denn ich hatte nur gesagt, welche Länder besuchen wollte.
Einige Stunden vor der Ankunft in Cuzco bekam ich heftige Kopf- und Herzschmerzen. Mein Sitznachbar bemerkte, dass es mir nicht gut ging und gab mir Coca-Blätter, die ich kauen sollte. Und tatsächlich ließen die Schmerzen ziemlich schnell wieder nach. Es war die Höhenkrankheit, unter der ich damals zum ersten und auch bisher letzten Mal leiden musste, die Gegend um Cuzco liegt immerhin rund 3400 m hoch. Aber schließlich kamen wir doch noch heil in Cuzco an, und alle waren erleichtert.

Cuzco, die alte Inka-Stadt mit einer wechselhafter Geschichte

In Cuzco war ich von der beeindruckenden Präsenz der Inkas sehr beeindruckt, diese wurde überall sichtbar. Einige der Kirchen stehen auf soliden alten Inka-Mauern, es sind lebendige Relikte der Vergangenheit. Bis heute beeindrucken die Inkas mit ihrer Bauweise, die die Festungen im Einklang mit der Natur errichteten. Zudem verfügten sie über einen enormen Erfahrungsschatz der vorangegangenen Hochkulturen. 

Koloniales Cuzco

Von Cuzco fuhr ich mit einem Bummelzug, der normalerweise Güter transportierte, weiter nach Agua Calientes. Agua Calientes war damals noch ein winziger Ort mit wenigen Häusern, eines davon war ein kleines Hotel mit der Möglichkeit, etwas zu essen. Der etwa 8 km lange Aufstieg auf der Serpentinenstraße war zwar sehr mühsam, aber als ich die alte Inkastadt Machu Picchu von nahem sah, waren alle Strapazen vergessen.

Die einzigartige Inkastadt Machu Picchu

„Ich kenne keinen anderen Ort auf der Welt, der sich hinsichtlich der Vielfalt seiner Reize und der Kraft seines Zaubers mit diesem vergleichen ließe”, sagte Hiram Bingham, der amerikanische Entdecker, der 1911 die Zitadelle von Machu Picchu wiederentdeckte. Machu Picchu war zwischen 1450 und 1540 auf einem Bergkamm der peruanischen Anden in 2430 Metern Höhe von einem Volk gebaut worden, das weder das Rad noch Metallinstrumente kannte – das allein ist schon ein Weltwunder.

Überall findet man die trapezförmigen Fensteröffnungen, die von der hohen Kunst der Inkas zeugen.


Ich hatte mir viel von Machu Picchu versprochen, aber das, was ich sah, übertraf bei weitem alle meine Erwartungen. Machu Picchu gehörte damals noch nicht zum Weltkulturerbe der UNESCO, deshalb konnte ich ohne irgendwelche Einschränkungen die Anlage besuchen und musste keinen Eintritt bezahlen. Ich konnte mich frei bewegen, ohne zeitlich oder in anderer Weise gebunden zu sein. Da ich allein in der großen Anlage war, gab es niemanden, der mir irgendwo die Sicht versperrte, ich hatte von jeder Stelle aus eine großartige Aussicht.

Der Río Urubamba lag mehr als 600 m unter mir, es gab keine Absperrung, so dass ich aufpassen musste, nicht hinunterzustürzen, denn das wäre tödlich gewesen.

Unter mir lag das mehr als 600 m tiefer gelegene Tal des Río Urubamba


Ich war enorm beeindruckt von der exakten Arbeit, mit der die Fachleute der Inkas die Granitblöcke erst heraufgebracht und dann fugenlos ohne Mörtel zusammengesetzt hatten. Besonders bewunderte ich die großartige Leistung bei näherem Hinsehen. Fenster und Türen sind trapezförmig gestaltet und so meisterhaft angeordnet, dass man durch die eine Öffnung bereits die nächste sieht. Hier oben auf der höchsten Stelle von Machu Picchu (rechts) sollen die Opferrituale stattgefunden haben.

Auf der höchsten Stelle von Machu Picchu (rechts) soll der Opferplatz gewesen sein

Machu Picchu, die „Stadt in den Wolken“ war für mich ein magischer Ort, an dem ich losgelöst von allem völlig zur Ruhe kam. Außer mir war niemand da, erst nach gefühlten Stunden bemerkte ich, dass sich ein Lama in der Nähe niedergelassen hatte und dort friedlich saß.

Ein Lama als einziges Lebewesen außer mir in der sagenumwobenen Inkastadt

Machu Picchu, die geheimnisvolle „Stadt in den Wolken“

Für die Rückkehr von Cuzco nach Lima bekam ich glücklicherweise einen Platz in einem Flugzeug. Flüge vom Flughafen in Cuzco gab es zu der damaligen Zeit nicht sehr oft, deshalb bestaunten die Indíginas den seltsamen „Vogel“. Auf dem Berg im Hintergrund sah ich das Wappen von Peru, das auf dem Berg eingraviert war.

Staunende Besucher auf dem Flughafen von Cuzco

Später hatte ich nie wieder die Möglichkeit, die grandiose Inka-Stätte allein zu besuchen und von nahem zu sehen. Machu Picchu faszinierte mich sowohl durch ihre einzigartige Lage als auch durch die tiefen Einblicke in die alte Inkakultur. Die gesamte Stadtanlage einschließlich der sie umgebenden Natur wurde 1983 zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Seit 2007 gehört Machu Picchu zu den Sieben Weltwundern der Neuzeit. Die um 1450 erbaute und 1911 entdeckte heilige Inka-Zitadelle birgt noch immer Rätsel und Geheimnisse, ihr eigentlicher Zweck ist bis heute verborgen geblieben.

42 Kommentare zu „Abenteuerliche Busreise nach Machu Picchu

  1. As a good Peruvian that I am, I feel very proud of Machu Picchu (It is one of the seven wonders of the modern world) and with your narration and your photos, they only bring to my memory that sacred place that I also visited as a university student for the year 63. I am pleased to read you in that special way you have to say things. Thank you Marie for these moments that you have given me. Good Sunday to you.

    Gefällt 2 Personen

      1. It is never too late when happiness waits. Life takes many turns and when you least expect it, your dream comes true. As the Spanish poet Antonio Machado said very well: „Walker there is no path, the path is made by walking“. So, you can still leave your footprints. Good Sunday Filipa.

        Gefällt 2 Personen

      2. It’s never too late to take a trip you’d love to take. The only decisive factor is the desire to really do it. I have met people who are much older than me and who have taken all the trouble to fulfill their dream, even in wheelchairs. I wish you very much that you can realize your dream. It is worth every effort.

        Gefällt 1 Person

    1. Thank you very much for your gracious comment, Manuel A., I was very pleased about this. As a Peruvian, you have every reason to be proud of this unique Inca site. For me, staying there was the most fascinating thing I have ever experienced. I wish you all the best, Marie

      Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für Deinen netten Worte, über die ich mich sehr gefreut habe. Ich habe viel Glück gehabt, diese Reise machen zu können, ich wollte damals aus meiner in jeder Hinsicht einengenden Umgebung, in der ich lebte, heraus.
      Liebe Grüße
      Marie

      Gefällt 1 Person

  2. What an amazing adventure! I enjoyed this post so much. The pictures are amazing. You were so fortunate to explore this magical place without any crowds, taking it all in and absorbing some of the energy that flows through such a magnificent site. Thanks for sharing.

    Gefällt 1 Person

  3. Als du den Beitrag gemacht hast, kamen sicherlich sehr viele Erinnerungen hoch. Ich mag ja solche Erlebnisse die viele Jahre zurückliegen und die Fotos kann man mit Sicherheit noch ganz gut anschauen von der Qualität. Also ein sehr schöner Beitrag und danke fürs zeigen !! VG Manni

    Gefällt 1 Person

    1. Es freut mich sehr, dass Dir dieser Beitrag gefallen hat. Auch wenn die Fotos schon sehr alt sind, bekommt man durch sie vielleicht doch einen ungefähren Eindruck von dem Hochland der Anden und vor allem von der sagenhaften Inka-Stätte Machu Picchu. LG Marie

      Gefällt 1 Person

  4. Liebe Marie,
    was für ein interessanter Beitrag! :-)
    Ich hatte einen reiselustign Vater, der in seinem Leben 60 Länder bereist hat. Unter anderem auch Machu Picchu.
    Er schickte mir damals eine Ansichtskarte und ich war hell begeistert. Habe aber noch nie davon gehört. Das war vor etwa 50 Jahren. Die Karte müsste ich sogar noch haben. Bin heute immer noch beeindruckt und mache Ohren und Augen auf, wenn ich davon höre.
    Liebe Grüße
    Traudi

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für Deinen netten Kommentar, liebe Traudi. Ich finde es großartig, dass Dein Vater damals auch schon so viel gereist ist und Du von ihm sogar noch Postkarten aufbewahrt hast. Machu Picchu ist das Großartigste, was ich je gesehen habe, die faszinierende Inka-Stadt birgt noch viele Geheimnisse, die wahrscheinlich nie gelöst werden.
      Liebe Grüße,
      Marie

      Gefällt mir

  5. Meine liebe Freundin Marie, du bist wirklich eine Weltreisende, die man bewundern kann! Ich habe Machu Pichu zum ersten Mal aus einem Kinderbuch kennengelernt und war dadurch von der Archäologie fasziniert. Dass Sie tatsächlich an dieser wundersamen Stätte waren, ist erstaunlich. Was für eine abenteuerlustige junge Frau du warst, allein zu gehen! Ich sympathisiere mit Ihrer Höhenkrankheit. Ich hatte das gleiche auf einer Skitour vor Jahren.

    Da dies die Zeit des Jahres ist, in der wir in den Vereinigten Staaten das Erntedankfest feiern, gestatten Sie mir, Ihnen ein frohes Erntedankfest zu wünschen, auch wenn aus der Ferne. Ich bin wirklich dankbar für deine Freundschaft.

    Mit Liebe,
    A.

    Gefällt 1 Person

    1. Herzlichen Dank für Deine liebenswürdigen Worte, liebe Anna. Nachdem ich volljährig war (damals war man das mit 21 Jahren), wollte ich aus der in jeder Hinsicht einengenden Atmosphäre heraus und hatte das große Glück, dass ich in Buenos Aires bei der damaligen Bayer AG ein Praktikum machen konnte und danach noch die Möglichkeit hatte, ein wenig reisen zu dürfen.
      Ich wünsche Dir ein schönes Erntedankfest, Thanksgiving, das meine Cousinen und mein Cousin in den USA auch immer gerne gefeiert im großen Kreis haben.
      Ganz liebe Grüße nach Maryland und alles Gute,
      Marie

      Gefällt mir

  6. Was für tolle Eindrücke und für eine tolle Reise. Wir waren Anfang diesen Jahres noch in Peru (und haben natürlich auch Machu Picchu besucht) und sind beeindruckt von den Unterschieden (aber auch von allem, was noch genauso aussieht :))

    Viele Grüße,

    Nina

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank für den netten Kommentar. Nach Machu Picchu würde ich auch noch einmal sehr gerne fahren, einmal wegen der besonderen mystischen Atmosphäre dort, die einzigartig ist, und zum anderen um zu sehen, was sich im Laufe der Zeit verändert hat. Ich war zwar 2006 noch einmal in Peru, aber leider nicht mehr in Machu Picchu.
      Viele Grüße,
      Marie

      Gefällt 1 Person

    2. Herzlichen Dank für den netten Kommentar. Ich war zwar im Jahr 2006 noch einmal in Peru, aber ich habe Machu Picccu bei der Reise nicht mehr gesehen. Es würde mich sehr interessieren, wie es heute aussieht. Die einzigartige Anlage bleibt jedoch immer ein Weltwunder.
      Viele Grüße
      Marie

      Gefällt 1 Person

  7. Wieder einmal sehr eindrucksvolle Fotos… vielen Dank dafür.
    Ich wünschte, ich hätte auch die Gelegenheiten gehabt, mir die Welt anzuschauen und von jeder Kultur einmal zu kosten… schon alleine deswegen bin ich dankbar, dass es für uns alle das Internet gibt.
    LG

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s