Abenteuer Südamerika in den 1960er Jahren

Das Jahr, das ich in den 1960er Jahren in Südamerika verbrachte, hat mein Leben vollständig verändert. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich nicht mehr vorwiegend fremdbestimmt, sondern frei und unabhängig. Dazu musste ich allerdings erst volljährig werden, sonst hätte mein Vater mir nicht erlaubt zu fahren. Die ersten zwanzig Jahre meines Lebens waren meist nicht schön. Ich wurde während des zweiten Weltkriegs im … Abenteuer Südamerika in den 1960er Jahren weiterlesen

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Unterrichten in einer Zwergschule in den Anden

Einen kleinen Eindruck von der Weite Argentinien bekam ich auf der Fahrt von Buenos Aires zu einem kleinen Dorf in den argentinischen Anden. Ich war zusammen mit meiner Freundin von einem deutschstämmigen Ehepaar eingeladen, die Osterwoche mit ihnen in ihrem Ferienhaus am Fuße der Anden zu verbringen. Es waren mehr als 1000 km, die wir mit dem Auto bewältigen mussten.

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Panama – Land der Kontraste

Vor kurzem bekam ich einen Anruf aus Panama. Ich war völlig überrascht, denn ich hatte zwar vor einiger Zeit das Land besucht, aber  ich kannte dort niemanden persönlich. Die Telefonverbindung war schlecht, und so erfuhr ich erst nach einiger Zeit, um wen es sich bei dem Anrufer handelte. Es stellte sich heraus, dass es sich um die Tochter einer deutschen Austauschlehrerin handelte, die ich während … Panama – Land der Kontraste weiterlesen

Reisen als Studenten-Reiseleiterin in den 1960er Jahren

Als Reiseleiterin Gruppen von Studenten in den 1960er Jahren zu begleiten, unterschied sich sehr von der Tätigkeit als Reiseleiterin für „normale“ Reisegruppen. Ich habe beides gemacht. In der Universität hatte ich einen Aushang gesehen, auf dem stand, dass Studenten-Reiseleiter gesucht wurden. Das schien mir wesentlich interessanter zu sein, als die verschiedenen anderen Jobs, die ich bis dahin gemacht hatte, um das Geld für das Studium zu verdienen. Deshalb bewarb ich mich um den Job, ich musste aber zunächst eine einwöchige Intensivschulung mit anschließender Prüfung machen, bevor mir eine Gruppe von Studenten anvertraut wurde.

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Bella Italia – Sehnsuchtsland Italien

Den ersten richtigen Urlaub erlebte ich, als ich 16 Jahre alt war. Mein Vater hatte einen gebrauchten VW-Käfer und ein Zelt für vier Personen gekauft und wollte mit der ganzen Familie zum ersten Mal in den sonnigen Süden fahren; irgendwo hin, wo die Nächte lauwarm waren und wo man sich praktisch den ganzen Tag im Freien aufhalten und vor allem schwimmen konnte.

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Norwegens Nationalfeiertag in Olden

Olden liegt am östlichen Ende des Innvikfjords, eines Nebenarms des Nordfjords; das offene Meer ist über 100 km entfernt. Der Ort ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet und bietet vielerlei Möglichkeiten für Interessierte jeder Art. Man kann den nahe gelegenen Briksdal Gletscher besuchen, Wasserfälle sehen, den hübschen Ort erkunden oder Bootsfahrten machen. Einfahrt in den Hafen von Olden Als wir am 17. Mai 2012 in … Norwegens Nationalfeiertag in Olden weiterlesen

Street-Art in Funchal – Projecto artE pORtas abErtas“

Vor vielen Jahren verbrachten wir unseren Urlaub auf Madeira und besuchten dabei auch die Inselhauptstadt Funchal. Damals führte der historische Stadtkern Funchals noch ein Schattendasein. Viele der Häuser waren verlassen und verfielen langsam, und die engen, mit Kopfstein geflasterten Gassen rund um die Rua Santa Maria galten als Randzone, in der sich Touristen nicht gerne aufhielten.

Bei unserem zweiten Besuch einige Jahre später bot sich uns ein völlig anderes Bild: der historische Stadtkern war inzwischen in ein Open-Air-Museum verwandelt worden.

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Iran-Ausstellung in Bonn 2017

Leider gibt es während der Corona-Krise keine Ausstellungen für Kunstfreunde, da alle Museen geschlossen sind. Deshalb möchte ich denjenigen, die gerade in dieser schwierigen Zeit nicht auf Ausstellungen verzichten möchten, einige kulturelle Meisterwerke präsentieren. Sie stammen aus einer der beachtenswertesten Ausstellungen der letzten Jahre, nämlich der Iran-Ausstellung 2017 in Bonn, in der verborgene Schätze der iranischen Kulturen der Frühzeit gezeigt wurden. Es ist eine Reise … Iran-Ausstellung in Bonn 2017 weiterlesen

Erfahrungen beim Travel Slam

Da ich schon seit vielen Jahrzehnten reise – teils auch beruflich -, war ich bis vor einiger Zeit der Meinung, dass ich die meisten Länder und die interessantesten Gebiete der Welt bereits gesehen hätte. Beim Travel Slam wurde ich eines Besseren belehrt. Die Teilnehmer vom Travel Slam berichten über Reiseziele, die bei keinem Reiseveranstalter zu finden sind, erzählen von Erfahrungen, die man sich bis dahin nicht vorstellen konnte, und zeigen manchmal Bilder von Orten, die nirgends auf der Landkarte zu finden sind und die für die meisten Neuland bedeuten.

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